Korrekturen, Pressebeiträge, Fotos fehlen noch.

Besondere Anlässe vorab:

1995 – Marlis Smeets, SPD, Oberbürgermeisterin Düsseldorf. Künstler Anders Nyborg. Noch nie hielt ein Oberhaupt der Landeshauptstadt NRW Düsseldorf, in einer privaten Galerie, eine Eröffnungsrede! Siehe u.a. „BILD“ mit Foto mit MP a.D. Meyers, Künstler anders Nyborg und Blau u.a. vom 21.01.1995.

1997Wiedereröffnung der erweiterten Galerie Blau. Eröffnungsrednerin, Dr Ilse Brusis, SPD, Kultusministerin von NRW. Rednerin zum ersten Mal in einer privaten Galerie! Installation Bildhauerin Marina Romanovskaya, Sankt Petersburg. Vermittlung/Kurator Prof. Dr. Heinz Althoff. Pressebeiträge folgen.

199820 Jahre Galerie Blau in Düsseldorf. Redner Leonhard Kuckart, Vorsitzender des Kulturausschusses NRW-Landtag, Redner Joachim Erwin, CDU, Bürgermeister Düsseldorf. Einführungen Dr. Christoph Brockhaus, Direktor Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Prof. Giorgio Bonomi, Direktor Kunsthalle, Prof. Dr. Elmar Zorn, Berliner Museumsdienst, Prof. Dr. David Galloway, Uni Bochum, Kunstkritiker Herald Tribune. Pressebeiträge folgen.

1999 – Neueröffnung Galerie Blau in Palma. Redner Prof. Dr. Thomas Druyen, Präsident Club of Budapest BRD (Sir Peter Ustinov, Ehrenmitglied). Albert Ribas i Juan, Kulturdirektor Centre de Cultura Sa Nostra. Rezitation Jenny Jürgens & Caspar Cano, Schauspieler. Mallorquinische Musik. Pressebeiträge folgen noch.

2003 – Oktober. Jubiläum „25 Jahre Galerie Blau“.
21 Jahre Düsseldorf, plus 4 Jahre Palma de Mallorca.
Lucien Clergue„Picasso y otras pasiónes“.
Vernissage des renommierten französischen Fotografen. Enger Freund von Picasso und Dali etc.
Redner Dr. Michael Glotzbach – Cónsul General de Alemania, aus Barcelona gekommen, genehmigt von seinem Boss, der deutsche Botschafter in Madrid. Begrüßung Lucien Clergue. In Anwesenheit seiner Ehefrau, Präsidentin Foundation Dalí, Karin Köller, Konsulin Mallorca usw..
Pressebeiträge folgen.

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Vernissage Eröffnungsredner alphabetisch.

Althoff, Prof. Dr. Heinz, Vorsitzender Henkel-Restaurierungszentrum ( Künstlerin Marina Romanovskaya).

Bärsch, Prof. Dr. Claus, Uni-Duisburg (Kunstmagazin Vorstellung Labyrinth, seiner Doktoranden. // Bärschs Buchneuvorstellung „Die politische Religion des Nationalsozialismus“)

Blüm, Dr. phil. Norbert, 1935-2020. CDU-Vorsitzender NRW, Bundesarbeitsminister (Anders Nyborg & Peter Rübsam, 19.01.1998)

Büssow, Jürgen, SPD, Regierungspräsident (Jörg Immendorff)

Erwin, Joachim, CDU, Bürgermeister Düsseldorf 1949-2008. (Buchvorstellung Prof. Bärsch – „Die Politische Religion des Natioanlsozialismus“).

Brusis, Dr. Ilse, SPD, Kultusministerin NRW Wiedereröffnung der vergrößerten Galerie Blau. U.a. eröffnete sie auch bei mir die Ausstellungen „skandinavia“ mit Anders Nyborg & Nils Sylvest, Günther Uecker für die Obdachlosenselbsthilfe, Niederrheinische Literaturkonzerte.

Friedman, Dr. Michel, Kulturdezernent Jüdische Gemeinde Frankfurt, Mitglied CDU-Vorstand Deutschland. Über 440 Gäste. Wir verlegten die Ansprache auf die Strasse, vor der Galerie auf der Hohe Straße. Dazu sagte Friedman: nun ist die Galerie leer. zunächst sehe ich mir kurz die Bilder an. Er verschwand. Dann redete er von den Bildern, bis zur aktuellen Weltpolitik. Hier die Wiederwahl des Herrn Netanjahou…“den ich einen furchtbaren Ministerpräsidenten für Israel halte“. Zitat Ende. (Uwe Klapproth, in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Düsseldorf)

Glotzbach, Dr. Michael, Generalkonsul BRD Barcelona. (Lucien Clergue. Thema 25 Jahre Galerie Blau)

Goodrow, Dr. Gérard, Direktor Christie’s London. Direktor Art Cologne. (Horst Becking)

Hanke, Gertrud, SPD, stellv. Vorsitzende Kulturausschuss des Rates, D-Dorf. (Udo Dziersk)

Hardt, Heinz, CDU, 13.01.1997. Bürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf von 1994-1998, & Dr. Andrzei Byrt, Polnischer Botschafter, Bonn. (J.K. Oraczewski, Warschau). Ausstellungseröffnung J.K. Oraczewski im Museum Volk&Wirtschaft. Presse u.a. Rheinische Post vom 14.01.1997, WZ v. 18.01.1997.

Harms, Gudrun, Stiftung Kunst&Kultur. (Stephan Kaluza, für fiftyfifyty Obdachlosenprojekt – „gibt den Löffel ab“.

Hens, Dieter, WDR -Musik-Regisseur, Grimme-Preisträger. (Über seinen Künstlerfilm „Joseph Beuys“)

Kaltwasser, Dr. Gerda. Autorin, Kritikerin Rheinische Post, Düsseldorf. (Designer Hajo Bleckert 1907-1998)

Kamper, Wolfgang, CDU, 1930-2019. Vorsitzender Kulturausschuss des Rates, D-Dorf. Ein sehr angenehmer, kluger Politiker. Mit Humor und Durchblick! (Udo Dziersk)

Knapp, Dr. Gottfried, Kritiker Feuilleton Süddeutsche Zeitung, (Helmut Pfeuffer). Prof. Dr. Armin Zweite, Kunstsammlung NRW, schreibt uns dazu: Glückwunsch zu dieser Präsentation und gratuliert zu der Entwicklung der Galerie Blau).

Kuckart, Leonhard, CDU, 1932-28.04.2020. Das macht mich traurig. Lese davon erst heute, am 04.05.2020 im Internet. Der letzte schriftliche Kontakt war über Mechthild Stolberg, CDU Sekretariat 2019: ich wiederholte meine Esseneinladung ins Restaurant Luigi, Düsseldorf Hohe Strasse. „Unserem“ Lieblingsrestaurant. // Kuckart war Vorsitzender Kulturausschuss NRW Landtag. Redner u.a. 20 Jahre Galerie Blau. Kuckart ist der Vater der renommierten Buchautorin Judith Kuckart. Neues Buch: „Kein Sturm, nur Wetter“. FAZ 19.11.2019).

Misselbeck, Dr. Reiner, Wallraf-Richards-Museum, Köln (für „Bananensprayer Thomas Baumgartl ist der grösste, lebende Dadaist der Welt!“).

Möllemann, Jürgen, FDP. 1945-2003. Ausstellung Horst Becking, SPD Anhänger, der mir das nie verzeihen wird, sagte er, diesen FDP-Mann akzeptiert zu haben! Möllemann, der „Minenhund“ von Hans-Dietrich Genscher, meldete sich selber, mit der Bitte, auch bei mir als Vernissage-Redner aufzutreten. Nun, die Medien folgten ja jeder Ausstellung von mir. Es gab halt in NRW eine große Bekanntheit der Galerie Blau. Möllemann wollte dabei sein. Ich sagt, okay, machen Sie das. // Später nervte ich ihn als Schalke-Vorstand. Es kam ein Champions-Legue-Spiel auf Schalke. Um vier Karten bat ich ihn. Da lachte er, und sagte, ich sei verrückt. Die Tickets kosten auf dem Schwarzmarkt 1.500 DM! Tage vor dem Spiel-Termin der Anruf seiner Sekretärin: Sie bekommen ihre vier Karten!!! Und ich verteilte sie so: Eine für meinen Künstler Udo Dziersk, dem gebürtigen Gelsenkirchener, eine für den Chefredakteur der zweitgrößten NRW- Zeitung, Westdeutsche Zeitung WZ, Herrn Feld, (später nahm der Familienvater sich sein Leben. Er war in eine junge Mitarbeiterinnenaffäre verwickelt), eine für den Chefredakteur der größten NRW-Zeitung Rheinische Post, Herbert Slevogt, und ein Ticket halt für mich. Das diese Medien die Galerie Blau nicht mehr übersehen konnte, war somit geklärt…haha. Wenn das so einfach wäre! Die Frau von Rheinische Post-Boss Svoboda sagte zu mir: Herr Blau, sie glauben nicht, welch große Freude Sie meinem Mann gemacht haben! Schalke gewann! Siehe Presse u.a. Express 18.04.1997. Anmerkung 22.03.2020: Lese gerade das Buch von Wolfgang Kubicki, „Sagen, was Sache ist!“. Der mir seit je her sympathische, nicht angepasste Kubicki, schreibt über seinen quirligen Parteifreund Möllemann und der damaligen, knallharten FDP zu den eigenen Leuten. Was für Entwicklungen manche Menschen erleben. Was für eine harte Geschichte: Möllemanns Freitod am 05.06.2003. //

Anmerkung: Am 24.03.2020 schrieb ich an Wolfgang Kubicki, FDP-MdB, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, das ich sein Buch klasse finde: „Sagen, was Sache ist“. Und – das ich mich korrigiert habe was Möllemann betrifft. Da ich in seinem Buch eine andere Sicht anerkenne. Am 21.04.2020 antworte Kubicki mir per Email dankend und erfreut.

Piedboeuf, Prof. Herbert L., Köln. (Maler Willi Bucher & Dr. Dietrich Brügelmann, Hemdenmacher, Köln. „Der Körper als Maß aller Dinge“.

Ribbat, Prof. Dr. Christoph. Uni Bochum. (Horst Schäfer, Fotografie)

Ronte, Prof. Dr. Dieter, Direktor Kunstmuseum Bonn (Helmut Schober, Walter Urbach)

Scharping, Rudolf, SPD, Verteidigungsminister, von 1998-2002. Dann ging er im wahrsten Sinne des Wortes, mit seiner Gräfin, „baden“. Siehe Der Spiegel, Titelgeschichte. // Mit ihm kam „mein“ Künstler Stephan Kaluza in die Tagesschau und in anderen Medien. // Ausstellung in Hamburg, Erotikmuseum. Gegenüber der Davidswache. // Auch dank mir war es gelungen, Scharping als Ausstellungseröffnungsredner zu gewinnen. Kaluzas Arbeiten befassten sich mit Krieg. Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion. Auf dem Podium saßen Scharping und der eher vor sich hin grummelnde, junge Kaluza. Wirbel erzeugte, na klar, ich. Eine Frage an Scharping über politisches Tagesgeschehen, ließen ihn unsicher werden, verärgert reinschauen. Er gab keine Antwort, sondern knallte die Frage in den Raum: Wer ist das denn? //

Scharping in Köln: Dabei habe ich nette Erinnerungen an ihn und seinem Kumpel Konstatin Wecker, in Köln. Nach einer Sendung bei Alfred Biolek, Thema „Freunde“, tauchten erst zwei Bodygard mit Schäferhunden auf, dann Biolek, dann der Kanzlerkandidat der SPD Scharping mit Konstatin Wecker. Da ich Biolek kannte, wurden mein Kumpel Christian W. und ich vorgestellt. Und – es wurde gesoffen. Scharping und Wecker, standen zum Schluß in einer Ecke, umarmten sich stützend. Biolek japste nach Luft: „Ach, wenn so ein lockerer Typ wie der Scharping Kanzler würde“! Nee, verehrter Herr Biolek, wir fanden ihn schon damals nicht überzeugend. Wäre Scharping doch im Hunsrück geblieben! Als Ministerpräsident. // Alles geschah in der „Chins-Bar“, Adresse „Im Ferkulum“, Köln. Herrlich! Heute ist dort das gute Restaurant „Maison Blue“. Presse folgt.

Scheffler, Wolfgang, Grüne, Bürgermeister D-Dorf & Dr. Christof Zernatto, Ministerpräsident Kärnten & Dr. Barbara Lies-Kant, Kunsthistorikerin. (Shmuel Shapiro) Nun ja, damals sah mancher Entscheidungsträger der „Grünen“ noch nach den Anfängen von denen aus: zottelig. Unsicher. Unruhiges Flackern der augen. fehlende Selbstsicherheit. aber er war ein Netter, dieser Herr Scheffler. In 2020 sehen wir selbstbewußte Stars bei den Grünen. Auch was das Äusserliche betrifft. Und die gewohnt mit Chauffeur in Staatslimousinen unterwegs zu sein. Manchmal: Annalena Baerbock & Dr. Robert Habeck. Sie sind „oben“ angekommen!

Schleppinghoff, Dr. Martina, M.A. , Kunststation St. Peter, Köln, Mitarbeiterin des berühmten, selbstverliebten, hochkarätigen Kulturexperten, Jesuiten-Pfarrer Friedhelm Mennekes. (Prof. Romulus Candea)

Smeets, Marlis, SPD, 1995. Oberbürgermeisterin Düsseldorf. Noch nie sprach ein „Oberhaupt“ der Landeshauptstadt in einer privaten Galerie eine Eröffnungsrede! Ausstellung Anders Nyborg. Ausserdem schrieb sie mir offiziell Grußworte für die Udo-Dziersk-Museum-Ausstellung in Warschau. Dort waren wir ja auch Staatsgäste! Siehe u.a. „BILD“ mit Foto vom 21.01.1995.

Schneckenburger, Prof. Dr. Manfred. Rektor Kunstakademie Münster. Zweifacher Leiter Documenta Kassel. (Robert Butzelar, einer meiner erfolgreichen Künstler, wie auch Udo Dziersk und Lars Reiffers)

Teufel, Erwin, CDU, Ministerpräsident Baden-Württemberg von 1991-2005. Schriftliche Zusage. Schriftliche Absage – von SAP. Unter Zwang! Die Weltfirma SAP-Computersysteme ermöglichte meinem Künstler Anders Nyborg eine große Ausstellung in deren Haupthalle. Ausstellungen machten sie regelmäßig. So suchte ich, wie üblich in meiner Galerie, Top-Leute als Redner. Hier versuchte ich den ersten Bürger des Landes, als Eröffnungsredner zu gewinnen. Hätte er nicht zugestimmt, folgt meine Bitte an „tiefere“ Kreise…Es gelang mir, den Ministerpräsidenten Erwin Teufel zu gewinnen.// Unsere Einladungen mit ihm als Hauptredner wurden versandt. Prompt erfolgte ein freundlicher, aber klarer Anruf der Geschäftsleitung von SAP: Sofort sagen Sie Herrn Erwin Teufel wieder ab. Der Ministerpräsident redet nur bei uns, SAP, wenn SAP eine Weltneuheit vorstellt. Ich: nein. Sagen S I E ihm bitte doch ab. Genau mit diesen Worten! // Irritationen kamen auf. Mit einer Ausstellungsabsage war nicht mehr zu rechnen. Schließlich wurde bereits eingeladen. // Vernissage: 600 Gäste belagerten das noch abgedeckte Buffett. Unser zuständiger Direktor sagte: Sie werden gleich eine Meute sehen, die sich nach den Reden darauf stürzen. Weiter sagte er: Für Anders Nyborg und Ihre Freunde haben wir hier oben auf dem Rang einen separaten Raum mit Essen und Getränken präpariert. Wir kennen das hier mit unseren „Kunstinteressenten“// Also, es gab keinen Stress zwischen SAP und mir. Im Gegenteil. Mündlich gratulierte man mir für diesen cleveren Schachzug, einen Ministerpräsidenten zu gewinnen. Das hätten sie sich nicht vorstellen können. Die Türen blieben bei SAP „offen“. PS Werde diesen Abschnitt an Guido Schlief senden, einem Freund bei SAP. Dort hat er eine erstaunlich große Karriere in den letzten 15 Jahren hingelegt. 2019: Leiter Digital Business Services – Region Mittel- & Ost-Europa. // Den großen Rosenzuchtbetrieb seines Vaters mochte er in Neuss nicht übernehmen. Obwohl es bequemer gewesen wäre. Respekt, lieber Guido!

Vahl, Dr. Heidemarie, Museumsleiterin Heinrich Heine Institut, Düsseldorf. (Eckard Roese).

Vesper, Dr. Michael, Grüne, Vize-Ministerpräsident NRW, 1995-2005, Bauminister, danach Städtebau-Minister. // Leider ist meine Begrüßung für ihn bei seiner Partei, den Grünen, nicht gut angekommen, sagte er mir später in seinem NRW-Minister-Büro. Ich sagte: „Wir begrüßen herzlich Herrn Dr. Michael Vesper, den zukünftigen Bundeskanzler“. 2006-2017 Vorstansvorsitzender „Deutschen Olympischen Sportbundes“. Seit März 2018 Präsident Vollblutzucht und Rennen. Oft wurde gesagt, er wirkt eher wie ein CDU-ler. Redner für Künstler Eckart Roese. Im Beisein von Kunstakademie Rektor Markus Lüpertz und Prof. Jörg Immendorff.

Zernatto, Dr. Christof, Ministerpräsident Kärnten (Shmuel Shapiro)

Zorn, Prof. Dr. Elmar, Berliner Museumsdienst. Präsidiumsmitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften & Künste, Salzburg. Mehrere Vernissage-Reden. Etwa Udo Dziersk, Kulturtage Neapel. // Ausserdem bezahlte ich eine Vereinbarung, vorab (!), das Elmar Zorn für mich Türen öffnete, für wichtige internationale Ausstellungen bzw. Künstlern. Völlig okay in unserer Branche. Siehe etwa Helmut Schober, Mailand. // Flugreise zu Angel Orensanz, Foundation in New York, wo wir auch Gäste waren. In deren Synagoge dort übernachteten wir auch. Mit Elma Zorn und Kumpel PC-Maik-Hoffmann, der mein Gast war. Dank seines attraktiven Aussehens, wurde uns allen beim Einchecken ein Upgrade gegeben, von einem reizenden Schalter-Burschen: Für die Erste Klasse, oben, im Jumbo-Jet. Das fing ja gut an! // New York: Für uns wurden extra in der Synagoge Holzzimmer installiert und ein Bad, in einer Höhe von 25Meter, an der linken Synagogenwand. Innen sah es aus, wie im Kölner Dom. Kein Witz! Das war damals von den Erbauern, so gewollt.Siehe orensanz.org. Tja, ein gutes Abenteuer!