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Destination Düsseldorf. Eingeladen zur „Mitgliedschaft„. Gegründet 1989, mit 8 Unternehmern. Heute, 2019, sind es 150. Von 1990 bis zu meinem Umzug nach Palma, 1999, gehörte ich dazu. Zitat: Attraktivität der Landeshauptstadt und Ihrer Umgebung zu steigern. Einsatz für Standortmarketing der dortigen, mittelständischen Unternehmen, in enger Abstimmung mit der Stadt. Themen – Kultur&Wirtschaft.

Freundeskreis Heinrich Heine, stellv. Vorsitzender, Pressesprecher. Über 300 Mitglieder. Hoher Anteil Entscheidungsträger, Künstler, Wirtschaftler.

Hafthilfe Verein Justizministerium NRW: Mitglied (12 Personen )

Heimatverein Düsseldorfer Jonges e.V.: stellv. Vorsitz einer „Tischgemeinschaft“ ( ca 120 Mitglieder ). Gesamt über 3.000 Mitglieder. Grösster Heimatverein der BRD. Auch ich durfte vor ca. 500 Mitgliedern mal dort einen Vortrag halten. Und einen „Baas“ (Vorsitzenden) stürzen helfen. Bei einer Sitzung notierte ich ein Sprechprotokoll. Die Rheinische Post veröffentliche diese Skizzen. Daraufhin trat der amtierende Baas zurück. Denn die Medien stürzten sich nun auf die teilweise skandalösen internen Dinge. Vorher wurde vergeblich durch die Mitglieder und andere vom Vorstand versucht, über einen langen Zeitraum, diese merkwürdige, ungeschickte, unangenehme Person zum Rücktritt zu bewegen. Doch der klammerte sich an seinen Stuhl. Schreckliche Phase! Initiator meines Zutun: Karl-Heinz Theisen! Bisher wurde dies nicht veröffentlich. Presse Rheinische Post, mit Wiedergabe meiner schlecht geschriebenen, hektischen Notizen.

Heinersdorff, Familie René, René, mehrere Boulevard-Theater, Konzert-Agentur. Mitglied in deren Aufsichtsrat.

Kunst im Krankenhaus, Mitglied ( 7Personen). Einlader Chefarzt Prof. Dr. Königshofen. Ausstellungen durfte ich dort organisieren.

Kunstzentrum Karlstadt, (seit 2005 Carlstadt) Förderverein. Erfinder/ Gründungsmitglied. 3 Jahre Vorsitzender. Damalige Stellv. Vors. – Thorsten Bröhan, Sammlung Bröhan, Charlottenburger Schloß), Kassierer M. Heyduck, Engl. Antiquitäten, Bastionstr. // 60Mitglieder – damals. Seitdem heißt die Karstadt richtigerweise, nicht mehr Altstadt. (nach pfälzischem Kurfürsten und Herzog Carl Theodor von Jülich-Berg). eine Erfolgsgeschichte! Für die Stadt Düsseldorf. Für uns Kunsthändler. Wieso kam ich auf diese Idee? Paris. Kunstviertel Rive Gauche. Diese Konzentration von Kunst & Kunsthändler begeisterte mich. Dort wohne ich meistens in den dortigen Hotels. Die Atmosphäre ist in den Strassen klasse. So richtig – mein Paris!

Obdachlosen-Selbsthilfe des Bruder Matthäus, in Kooperation mit fiftyfifty Obdachlosenzeitung. Herausgeber Hubert Ostendorf: Jahrelang habe ich meine Galerie für Kunstverkäufe zur Verfügung gestellt, Pressearbeit gemacht. Renommierte Künstler, wie etwa Immendorff & Uecker kreierten Armbanduhren-Entwürfe, Grafiken, Zeichnungen, die ich dann für die Obdachlosen-Selbsthilfe, verkaufte. Der Dank gilt auch den Medien, die alles sehr stark transportierten! Viele, viele Obdachlosen konnten wir wieder von der Strasse bringen! Lieber Freund Hubert Ostendorf, Initiator, Herausgeber des Magazins fiftyfifty: Du hast ein Bundesverdienstkreuz verdient!