Blicke auf mein Leben. Oben Rubrik „Über mich“ und

Rubrik: „Begegnungen/Anekdoten“.

Prolog: 

„It’s nice to be important, but it’s more important to be nice“. Rentner bin ich seit 2014. Hier Rückblicke auf Ausstellungen. Rheinisch offen. Freunde bedrängten mich Rubriken zu skizzieren, da mir zig Persönlichkeiten begegnet sind. Merkwürdigkeiten passierten. Natürlich schwingen Eitelkeiten mit! Es ist kein Namedropping. Denn ohne diese nahen Kontakte, Begegnungen, wäre meine Entwicklung nicht so gut geworden. Besonderen Dank geht an meinen Mentor JCB.

Grammatikfehler etc. noch vorhanden. Fotos fehlen.

1978 – Gründungsjahr Kunsthandel Blau, mit Antiquitäten und Moderner Kunst, auf der Bilkerstrasse, Ecke Bastionsstrasse. Später Hohe-Strasse Düsseldorf. Mit 20 sprach ich davon zu meinem Weggefährten JCB, mit 30Jahren, dies zu verwirklichen. Dank guter sozialer Kontakte, Neugierde, Disziplin, Verantwortungsübernahme – und viel, viel lernen, gelang es! 

1983 – Juni. Joseph Beuys
Erste, bedeutende Ausstellung der Galerie Blau. Erste Presseberichte. Eine kleine, intime, aber wichtige, erfolgreiche Präsentation. Von Beuys mit Akademie-Studenten selbst eingerichtet – und durch Beuys auch an einem Banker der Commerzbank komplett vermittelt! Sein Assistent Stüttgen betrat nie meine Kunsthandlungsräume. Da hatte ich Glück. Ich mochte ihn auch nicht. // Doch der Beuys-Student Ronald, der erkannte meine Möglichkeiten. Vermittelte viel. Keine Ahnung, wie es dazu kam. // Presse Altstadtzeitung 10.06.1983. Danach, in Palma, mit Foto von Beuys & Blau gemeinsam, in der Mallorca Zeitung 19.01.2006, anlässlich 20.Todestag von Beuys. 

Foto von 1983. Siehe Ausstellung 2006. Dieser Beitrag hier von der Mallorca Zeitung vom 19.01.2006.
Josef-Beuys-Arbeiten im Schaufenster.

1983 – Juni. Drei Kunststudenten der Kunstakademie Düsseldorf.
Walter Kütz, Michael van Ofen – später Professor ebenda, Carl-Emanuel Wolfstellen Franklin Berger und ich aus – in der Düsseldorfer Achenbachstrasse 154. Dort waren für die umfangreichen Installationen, Objekte die Präsentation-Räume groß genug. Ein lehrstehendes Geschäft im feinen Zoo-Viertel.
Dies ermöglichte danach eine Museumstournee im Von–der–Heydt Museum, Wuppertal. Danach europaweit. // Diese Zusammenarbeit mit dem intelligenten, cleveren Franklin Berger, ebenfalls Kunst-Student, war super gut gelaufen.Schön, das er mich auswählte zu diesem gemeinsamen Projekt! Die Idee: Jeder sollte von uns beiden drei Studenten der Kunstakademie auswählen, empfehlen. Schnell gab es Übereinstimmungen! // Siehe hierzu auch unter „Begegnungen“, über Franklins Mutter, Opern-Weltstar Rita Streich. Damals wußte ich nix von ihr. Franklin Berger erzählte nicht, das es seine Mutter war. Respekt, Franklin! Presse NRZ 10.06.1983. Westdeutsche Zeitung 18.06.1983, Birgit Kögen, Leiterin Kultur. 

1984 – Künstlergruppe 45 Krefeld
Fünfundzwanzig Künstler der Gruppe 45 (45 Künstler) Krefeld.
T. Akkermann, L. Bigenwald, F. Brauer, J. Cladders, A. Erkens, G. Fünders, L. Goossens, M. Heynen-Pilters, E. Hoff, W. Holzhausen, F. Huhnen, W. Icks, H. Kempkes, J. Klos, W. Kuhn, M. Kuhlen, F. Ruffing, A. Sabisch, A. Sack, K. Samneé, W. Schriefers, H. Steuernthal, J. Strater, E. Strauch, H. Zangs, H. Ziegler. Eine kleine Sensation, dank Empfehlung und Organisation von Ralf Kleinsimlinghaus, Krefeld. Damals noch – Student bei Prof. Werner Spiess, Kunstakademie Düsseldorf! Ich vertraute Ralf! Das war gut so! Später wurde Ralf der Inhaber von ARTAX. Leider brachte das wohl auch Unruhe, und somit seine Scheidung von seiner Frau, aus der Werhahn- Familie.

1984 – Kurt Beyerlein – 1904-1944 Wiederentdeckung.
Malerei und Grafiken. Werkübersicht. Wieder war Ralf Kleinsimlinghaus, Krefeld, Student Kunstakademie D-Dorf, mit enormen Kunstwissen, mit dieser Idee zu mir gekommen. Ihm habe ich auch hier vertraut. Und er mir. Und das war gut so! 

1984 – Herbert Zangs – Plus Minus – Der Krefelder Ehrenbürger wird 60. Werkübersicht aus eigenen Beständen. Gleichzeitig mehrere Museumsausstellungen in Deutschland, Frankreich und den USA. Mit fachlicher Beratung von – wieder „meinem“ Kunst-Studenten – Ralf Kleinsimlinghaus, aus Krefeld.

1985 – 1993 Immer noch lebte ich eher von Antiquitäten- & Design-Handel. Moderne Bilder hingen über Kommoden. Ein Salon des 20.Jahrhundert! Langsam entwickelte ich mich zum Galeristen. Ohne Antik etc.! Studienreisen kamen hinzu. Das war aber immer schon so. Blieb auch so zwischen den folgenden Ausstellungen. Und bis heute, 2020!

1994 – Herbert Zangs – „Zangs wird 70“
Werkübersicht aus meiner Sammlung.
Alle Arbeiten wurden von Dr. Susanne Cremer-Bernbach begutachtet. Siehe Ihr Buch: Werkmonographie Herbert Zangs – Museum Marl 1997, wo auch einige Arbeiten aus meiner Sammlung, aufgenommen worden sind, mit Foto. Gleichzeitig gab es mehrere Ausstellungen in Museen. Auch aus der Sammlung Ihres Vaters, Siegfried Cremer. Ihm verdanke ich viele weitreichende Gespräche.


1998 folgt eine Präsentation in der Kunstsammlung NRW, bei Prof. Dr. Arnim Zweite mit Arbeiten aus der Sammlung Prof. Siegfried Cremer und in der Adolf-Luther-Gesellschaft, Krefeld.

1994 – Oktober. Dorothea Schrade „Wilder Mohn“. Männer haben Angst vor meinen großformatigen Mohnblüten. Sie denken an eine Vulva, die sie verschlingt. Zitat Dorothea Schrade.  Ehefrau des renommierten Galeristen Ewald Schrade, Schloß Mochental, Ehingen/Donau, Baden-Württemberg. Dieser berufliche Kontakt tat mir gut. Gespräche waren spannend, aber immer englisch-lustig, wissend. Auch die Übernachtungen in ihrem wunderschönen Barock-Schloß gefielen mir. Das schöne, historisch wichtigste Gastzimmer, war für mich, oft. Was ein historischer Barock-Saal war. 

1995 – Willi Bucher, Darmstadt – „Der Körper als Maß aller Dinge“
Malerei & Dr. Dietrich Brügelmann – Hemdenmacher, Köln.
Einführung Prof. Herbert L. Piedboeuf, Köln. Ein ungewöhnliche Kombination der Beiden. Spannung pur! Beide Typen sind hervorragende „Kapitalisten“. Das passte.

1995 -Anders Nyborg – Dänemark-Mallorca
Oberbürgermeisterin Marlies Smeets eröffnet die Präsentation.
Noch nie vorher eröffnete der oberste Repräsentant einer Landeshauptstadt eine private Galerie-Ausstellung. Anwesend waren Vertreter aller Parteien des Rates, sowie der kunstverständige ehemalige Ministerpräsident Dr. Franz Meyers. gerade aus dem Krankenhaus entlassen. Er war gut in meiner Erinnerung. Ohne parlamentarische Absicherung erwarb er eine Arbeit für den NRW-Landtag von Heinz Maack. Das kostete ihm fast das Amt! Schirmherrschaft Kgl. Dänische Botschaft Bonn.

1995 – Mai, Thomas Baumgärtel alias Bananensprayer – Titel der wichtigen Ausstellung für Baumgärtel: „Alte Meister“
Einführung Dr. Reiner Misselbeck, Museum Ludwig – Köln. Erstmals nennt der Wahl-Kölner Baumgärtel öffentlich seinen Namen. Seitdem Akzeptanz als „Künstler“ durch diese erste, öffentliche Präsentation in meiner Galerie in Düsseldorf. // Gast bei der Vernissage: Seine Schwester, die Kunsthistorikerin Dr. Bettina Baumgärtel, Kuratorin am Kunstpalast D-Dorf. (Heute 2020, Leiterin des Gemäldesammlung. Bekannt wurde sie überregional mit der Ausstellung „Angelika Kaufmann“ 1998. Und Februar 2020). Dr. Reiner Misselbeck, Ludwig-Museum Köln: „Baumgärtel ist der grösste DADAIST“!

1995 – Oktober. Professor Romulus Candea, Deutschland-Österreich – Malerei. „Weibliche Akte und Landschaften“. Kuratorin Dr. Martina Schleppinghoff M.A. – von der renommierten Kunststation St. Peter, Köln. Europäisch bekannt von spektakulären Ausstellungen. Leiter, der extrovertierte, hochkluge, selbstverliebte, verdienstvolle Pfarrer Friedhelm Mennekes.... Seine zusammengetragene Kunstsammlung dort, hervorragend! Seine öffentlichen und privaten Auftritte – pikant! // Schirmherrschaft – nach anfänglichem Wehren, der unsichere Dr. Wolfgang Donat, Österreichischer Generalkonsul, Düsseldorf. Kommt davon, wenn man nicht genug über Kunst liest…Presse Rheinische Post vom 07. und vom 10.10.1995, NRZ 11.10.1995.

1995 – November. Shmuel Shapiro – 1924 New Britain, Connecticut, USA – 1983 Ravens.  In Zusammenarbeit und Parallelausstellung mit dem Museum Mahn und Gedenkstätte – Düsseldorf. Titel dort „Das Tor des Todes“. Redner, Bürgermeister Wolfgang Scheffler und Dr. Christof Zernatto, Ministerpräsident Kärnten / Österreich, und Dr. Barbara Lipps-Kant, Kunsthistorikerin Tübingen. Schirmherrschaft Österreich. Presse Westdeutsche Zeitung 16.11.1995. 

1995 – Dezember, Heinz Rabbow – „Überhaupt diese Augen“.
Einziger, weiterer Galerist, damals: Galerie Dr. Gunzenhauser, München. Seine Präsentation übernahm ich nach Düsseldorf. Persönlicher Besuch und Gratulation von Galeristin Hete Hünermann, die Schwester von Gabriele Henkel, zu Heinz Rabbow! Hete Hünermann und ihre Schwester Gabriele, aus einer Chefarzt-Familie stammend, über „meinen“ JCB: Ach, ihr Freund? Ihm habe ich im Rochus-Club Düsseldorf, immer die Tennisbälle gerne aufgesammelt! Mein Gott, war der schön und charmant! Daher besuchte mich Professorin Gabriele Henkel mehrmals mit Interessenten. Etwa mit dem Regie-Star Robert Wilson. Sie sagte: „Herr Blau, ich bringe Ihnen Käufer. Ich selber kaufe meine Kunst in New York!“. Sie lachte. Alles gut für mich, letztendlich. // Presse u.a. Handelsblatt 23.12.1995, Welt am Sonntag 24.12.1995

Der großartige Künstler Heinz Rabbow. Ob die „Weltkunst“, das renommierte Handelsblatt, es haben sooo viele Medien berichtet. Unfassbar viele Werke erreichten Sammler. Rabbow kam wegen seiner zeitaufwendigen Technik mit den Bestellungen nie nach. Der Galerist murmelte vor sich an. Stöhnte. Na und! 2020 werde ich immer noch auf seine qualitätsvollen Bilder auf der Straße angesprochen: Herr Blau, wie geht es Rabbow? Wir mögen immer noch seine Arbeiten.
Beitrag in der überregionalen „Weltkunst“. Schwierig dort genannt zu werden! Unser gemeinsamer Künstler Heinz Rabbow, in der Galerie Gunzenhauser, München. Anschließend übernahm ich diese Präsentation in Düsseldorf:
Schwierig ist es auch in das wichtige HANDELSBLATT zu kommen. Der nicht lockere, aber anspruchsvolle Feuilleton-Leiter Dr. Herchenröder wollte es aber. 
Kein anderer Galerist von ihm, fuhr nach Berlin, um Hilfe anzubieten. Obwohl sie doch alle viel Geld mit ihm verdienten. Das alleine reichte doch schon, „höflich“ zu sein. Nur ich, sagte er, tauchte auf. Nun ja, ich kenne meine „lieben“ oft abgehobenen Kollegen!
Natürlich erfreute uns auch der „Welt am Sonntag“ – Beitrag!

1996 – Januar. Jörg Immendorff – „Das ist mein Stein“
Benefiz-Aktionswoche für die Obdachlosen-Selbsthilfe des Franziskaner Bruder Matthäus. Für einen Malerfürsten wie Immendorff sehr ungewöhnlich: Er willigte dann doch ein, eine tägliche Mal-Aktion auf meiner großen Galerie-Ausstellungsscheibe. die Medien berichteten täglich. Es gab einen Käufer für die Scheibe mit Immendorff-Malerei: Leider lehnte der Meister ab! Presse BILD, 16.02.1996, Rhein. Post, NRZ; WZ, Westdeutsche Zeitung mit großem Foto Immendorff/Blau 03.02.1996.

FIFTYFIFTY Obdachlosen-Selbsthilfe von Hubert Ostendorf, in der Galerie Blau. Mit Patron Franziskaner Bruder Matthäus. Presse WZ 28.03.196, dto. Rheinische Post 

1996 – April. Eckart Roese – „Unterwegs“
Benefiz-Aktionswoche für FiftyFiffty Obdachlosen-Selbsthilfe.
Redner, Dr. Michael Vesper, Vize-Ministerpräsident & Bauminister NRW.Anwesend Düsseldorf Kunstakademie Rektor Markus Lüpertz, ehemaliger Lehrer von Roese und Jörg Immendorff u.a.. Presse u.a. EXPRESS 25.04.1996, 27.04.1996, Frankfurter Rundschau, überregional 08.05.1996.


1996 – Juni. Uwe Klapproth – „Israel , mehr Düsseldorf“
In Zusammenarbeit mit Dr. Wieland König, Direktor Stadtmuseum Düsseldorf. Eröffnungsredner Dr. Michel Friedman, Kulturdezernent der Jüdischen Gemeinde, Frankfurt, damaliges CDU-Vorstandsmitglied, – auf der Strasse, vor der Galerie (Laut Presse über 500 Gäste!)Schirmherrschaft Jüdische Gemeinde Düsseldorf. (Sie verschoben die jährliche Gemeinderatssitzung zum ersten Mal!) Und wie kam es zu dem damals höchst populären Eröffnungsredner Michel Friedman, den Deutschland vorrangig aus seiner (für mich eher nervigen) Talkshow kannte? Simpel. Er lief an einem Samstagmittag vor meiner Galerie auf der Hohe Straße vorbei, mit einem weißen Pudel und seiner Lebensgefährtin (Schäfer? Schulze?). Die Galerie ließ ich offen, lief hinterher und sagte: Herr Dr. Friedman, kein Attentat. Nur die Bitte, Sie als Eröffnungsredner zu gewinnen. Ich stelle mit dem Stadtmuseum Düsseldorf einen jüdischen Künstler aus, mit jüdischen Themen. Der Künstler war deswegen in Israel. Ah, wie clever, sagte er! Er faßte meine Schulter und fragte: Wo ist Ihre Galerie? Wir gingen zurück. Er gab seine Visitenkarte mit seiner Frankfurter Anwaltsadresse. Schon saß das Ganze. Das wurde für alle Beteiligten, ein irrer Erfolg! Presse Express 04.06.1996, NRZ 05.06.1996. u.a. 

1996 – September. Jörg Immendorff – „The Rake’s Family“.
Internationale Ausstellung. Seit 1982 bei Schmela, hatte Immendorff nicht mehr in Düsseldorf ausgestellt. Immendorff akzeptierte meinen Wunsch, Ölarbeiten auszustellen. Doch zunächst gab es einen Schreckmoment bei Immendorff: „Herr Blau, Künstler hassen Galeristen“. Ich: „Herr Immendorff. Galeristen hassen Künstler“. Wir gaben uns die Hand. Und er machte es: Farbig fasste er (malte sie an ) große Bronzen-Skulpturen (Affen). Grafiken wurden dazu präsentiert. Mit Einverständnis seiner Galerie Werner, Köln, seiner eigentlichen Galerie. Aber eben in Köln. Redner, der neue Regierungspräsident Jürgen Büssow – auf der Strasse vor der Galerie: über 500 Gäste! Plötzlich hupt ein Porsche. Wilde Gesten und Geschrei des Fahrers, machen sie die Strasse frei. Ich will durchfahren. Der Regierungspräsident: Wenn Sie nicht sofort rückfahrtsfahrend wieder verschwinden, werden sie wegen Störung der Öffentlichkeit von der Polizei verhaftet. Ich habe Polizeigewalt! Der Porsche verschwand. Beifall aller Gäste für Büssow. (Siehe Presseberichte).
Erst n a c h dieser Düsseldorfer Ausstellung bei mir, konnte Immendorff Professor an der Kunstakademie Düsseldorf werden! So waren die NRW-Bedingungen. Ausstellungsgäste: Professor Markus Lüpertz, Rektor Kunstakademie Düsseldorf u.a. Kollegen. Und, und, und. Presse Rheinische Post 16.09.1996, 09.10.1996, Westdeutsche Zeitung 17.09.1996, BILD 09.10.96, Express, 

1996 – oktober. Udo Dziersk – „Behauptung eines Gefühles“
Erste Ausstellung mit dem Förderpreisträger der Landeshauptstadt Düsseldorf. Galerie-Künstler Udo Dziersk, vorher bei Paul, Galerie Alte Schule in Ilverich (ehemalige Beuys Galerie u.a. ). Redner, Wolfgang Kamper, Vorsitzender des Kulturausschusses der Landeshauptstadt. Anmerkung:
Dziersk wurde 2002 Professor an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, unter Rektor und seinem ehemaligen Lehrer, Markus Lüpertz. Dziersk arbeitet jetzt auf europäischem Akzeptanz-Niveau, mit entsprechenden Museumsausstellungen. Seine Bedingung für einen Wechsel von der renommierten Galerie Ilverich zu mir: Eine Museums-Ausstellung alsbald. Das schaffte ich. Siehe 1997. Presse u.a. WAZ 16.10.1996, WZ 19.10.1996 Welt am Sonntag, 20.10.1996, EXPRESS 22.10.1996, NRZ 05.11.1996, Rheinische Post 15.11.1996

In Erinnerung hab eich nicht, das Dziersk mehr Skulpturen schuf. Leider! 

1996 – Rolf Purpar – Buchvorstellung „Düsseldorf – Stadt am Rhein“
Erstexemplar-Überreichung an Bürgermeister Heinz Hardt. Und an sechs Generalkonsule der Nachbarländer. Das Buch wird offizielles Geschenk der Landeshauptstadt Düsseldorf.

1996 – Dezember. Heinz Rabbow – „Überhaupt diese Augen, Teil II“
Rednerin, Gertrud Hanke, stellv. Vorsitzende des Kulturausschusses des Rates der Stadt Düsseldorf.
Diese Ausstellung geht weiter zur Galerie Gunzenhauser, München. Und – wieder mal über 80% aller Bilder wurden verkauft. Sagenhaft, dieser Erfolg mit Rabbow! 

1997 – Januar/Februar Jósef Krysztof Oraczewski, Warschau
Redner, Bürgermeister Heinz Hart und der Polnische Botschafter Dr. Andrzej Byrt, Bonn. Schirmherr die Regierung von Warschau und Poln. Botschaft Bonn, mit späterer Ausstellungs-Einladung an unseren Künstler Udo Dziersk in ein Museum in Warschau. In Zusammenarbeit und gleichzeitiger Ausstellung mit dem Museum Volk & Wirtschaft, Düsseldorf. Schirmherr und Partner – Landeshauptstadt Düsseldorf. Presse u.a. Rheinische Post 14.01.1997, Express 16.01.1997, WZ 18.01.1997, Rheinische Post 21.01.1997, WZ 24.01.1997, WZ 08.02.1997. 

1997- März/April. Horst Becking, Hagen. – „Das kleine Format“.
Ausstellung 50 Bilder für den 50.Geburtstag des Galeristen Siegfried Blaudank unserem „Hauskünstler“ Horst Becking, der selber in diesem Jahr 60 Jahre alt wurde. Becking ist Preisträger des Internationalen Trienale-Grafik-Preis 1997, Grenchen / Schweiz. Vorgänger waren unter anderem Roy Lichtenstein, Gerhard Richter, Georg Baselitz, Antoni Tápies und einer seiner Lehrer, nämlich Ruprecht Geiger. Ausstellung auch u.a. Galerie Neher – Essen. Presse u.a. Rheinische Post 14.05.1997. Mit Foto seiner anderen Galerie Beck&Eggeling.

Horst Becking hat mir nie verziehen, das ich Möllemann – Zitat Becking: Diesen „FDP-Windhund“ – als Eröffnungsredner akzeptierte. Keiner wußte, wie dramatisch es bei Möllemann aussah. Siehe seinen spektakulären Selbstmord per sich nicht öffnenden Fallschirm. Möllemann war ein respektabler Vorstand bei Schalke 04. Aber für uns und in den Medien, galt er „als Minenhund von Genscher“. 

1997 – Juni. Bruno Stane-Grill – „Heinrich Heine Requiem“.
Offizieller Beitrag zum Heinrich Heine Jahr der Landeshauptstadt Düsseldorf. 200 Jahre Heinrich Heine, als einzige Galerie mit einem Beitrag. Aktionswoche Live Malerei und Piano. Mit Uraufführung in Zusammenarbeit mit der Clara Schumann Musikschule, Dozent Bernd Wiesemann, Piano. Auch mit einer Ur-Aufführung (CD erhältlich). Rednerin, Heidemarie Vahl, Museumsleiterin Heinrich Heine Institut.

1997 – März. Eckart Roese – „100 Gemälde zu 100 Gedichten von Heinrich Heine“. In Zusammenarbeit und Parallelausstellung mit dem Museum Heinrich Heine Institut, Prof. Dr. A. Kruse.
Rednerin, Heidemarie Vahl, Museumsleiterin ebenda.

1997 – Günther Uecker – „Interferenzen – Der Himmel über der Straße“. Aktionswoche mit Zeichnungen und Grafiken für die Obdachlosen-Selbsthilfe des Franziskaner Bruder Matthäusin Kooperation mit fiftyfifty Obdachlosen-Magazin, Herausgeber Hubert Ossendorf.

1997 – 24. September – Wiedereröffnung der vergrößerten Galerie Blau, nach drei Monaten Umbaumit Marina Romanovskaya, Moskau. Empfehlung & Kurator, Prof. Heinz Althöfer. Besucherandrang. Über 400 Besucher! 
Eröffnungsrednerin, NRW Kultusministerin Dr. Ilse Brusis – zum ersten Mal in einer privaten Galerie.
Schirmherrschaft Jüdische Gemeinde, Vors. Dr. Adrian Flohr, Vorstand Paul Spiegel, Düsseldorf und die Russische Botschaft Bonn. Presse Express 26.09.1997, mit Foto Kultusministerin Ilse Brusis, Heinz Schwarz, Präs. Stadtsparkasse, Paul Spiegel, Vorsitzender NRW-Jüdische Gemeinden und Siegfried Blau. Westdeutsche Zeitung WZ; 26.09.1997. Welt am Sonntag 12.10.1997, Rheinische Post 09.10.1997, NRZ 18.10.1997. 

Zur Wiedereöffnung, oben links. Top-Magazin Düsseldorf

1997 – November. Udo Dziersk. Gastausstellung in Warschau, im „Museum für Zeitgenössische Kunst, Staromiejski Dom Kultury“. Dank Vermittlung der Galerie Blau. (Siehe Udo Dziersk, 1996). Schirmherrschaften Rathaus Hauptstadt Warschau und Rathaus Landeshauptstadt Düsseldorf. Grußworte von Oberbürgermeisterin Marlies Smeets, Landeshauptstadt Düsseldorf, durfte Blau in Warschau verlesen. Organisator, ohne BRD-Aussenamt, der polnische Botschafter, Bruder des damaligen Partei-Vorsitzenden der „Sozialdemokratie der Republik Polen“, Józef Oleksy. Die Galerie Blau hatte ihr Versprechen von 1996, zu Udo Dziersk, eingelöst: Eine erste Museumsausstellung für Dziersk. Titel „Zwischen Paris & Warschau – Gestimmtheit“.

1997 – Dezember. Udo Dziersk. (Seit 2002 Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Ehem. Meisterschüler von Rektor Markus Lüperz und Gerhard Richter). Titel „Zwischen Paris und Warschau“. Eröffnungsredner Prof. Dr. Elmar Zorn, Präsidiumsmitglied Europäische Akademie Wissenschaft & Künste, Salzburg.

1997 – Adventskonzert in der Galerie Blau
mit Klaus-Aymar de la Beaujardiére, Cembalo. Werke von Haydn Royer, Scarlatti. Presse WZ – überregional 20.12.1997, Express.

1998 – Januar. Anders Nyborg, Bornholm, Malerei & Peter Rübsam, Bildhauer Düsseldorf. Titel „www.art-to-art.com“. Eröffnungsredner Dr. phil. Norbert Blüm, CDU-Vorsitzender NRW, Bundesarbeitsminister. Gratulation zur Ausstellung per Brief: Bundespräsident Dr. Roman Herzog und Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl. Großer Andrang. Wieder mal über 400 Gäste. Der kleinwüchsige Norbert Blüm ward nicht mehr gesehen. Daher kletterten alle Redner, Norbert Blüm, Generalkonsul Jürgen Tranberg (zitternd) und ich – auf meinen 3-Meter langen Galerietisch. Lächelnd, witzig, riß Blüm mir das Grußwort seines Dienstherrn Bundeskanzler Helmut Kohl aus den Händen, welches ich vorlesen wollte. Es würde nur dort stehen, wir beide wären gut, sagte Blüm. Beifall. Herrlich keß! Seine launige gute Rede folgte: Warum er hier stehe, fragte er in den Raum. Weil Blau eben nicht was von ihm wolle, was wieder mit Geld usw. zu tun hat. Sondern weil Blau kreativ nach Vorne schaut. Verbale Unterstützung möchte für seine Künstler. Das ist auch gut für NRW. Presse Rheinische Post, Express und BILD 20.01.1998, NRZ, Düsseldorfer Nachrichten, 21.01.1998, BILD 30.12.1998.

1998 – Februar. Günther Uecker – „Verletzungen – Verbindungen“. Grafiken. Zusätzliche Präsentation von Tusche-Zeichnungen. Von Günther Uecker ausgewählt, in seinem Atelier im Hafen. Gerne war ich dabei, in dem großzügigen Werkräumen. 
Eröffnungsrednerin / Mäzenin und Käuferin Dr. Ilse Brusis, Kultusministerin NRW.
Benefizaktionswoche für die Obdachlosen-Selbsthilfe.

Hubert Ostendorf, Magazin fiftyfifty, Dr. Ilse Brusis, NRW Kultusministerin

1998 – Podiumsdiskussion „Männlich oder Weiblich“, beim BBK.
Mit Frau Prof. Rissa, Kunstakademie Düsseldorf, Ehefrau von Prof. Karl Otto Götz, Klaus Flemming, Kunsthistoriker, Köln
Sedef-Kayamann- Aplpsü, Galeristin, Anna Maria Grill, Malerin und Vorsitzende des BBK (Bund Bildender Künstler) & Siegfried Blau.
Moderation Michael Georg Müller, Kritiker Welt am Sonntag, NRZ & Westfälische Rundschau. Ergebnis von allen, auch an dort präsentierte Künstlerarbeiten verdeutlicht: Weibliche oder männliche Kunst ist nicht erkennbar! Daher auch signiert Frau Prof. Rissa, nur mit „Rissa“, um nicht Voreingenommenheiten zu erzeugen. Zitat Ende.

1998 – Mai „Kulturtage Neapel in der Landeshauptstadt Düsseldorf“. Mit Künstler Giampaolo Di Cocco & Lello Esposito, Neapel.Auf Einladung von Universitätsdirektor Prof. Kaiseund dem dortigen Romanischen Seminar, als einzige Galerie in Düsseldorf. Gemeinsam mit dem Stadtmuseum, Goethe-Museum, Schauspielhaus und Kunstmuseum. Eröffnungsredner Prof. Dr. Elmar Zorn, Präsidiumsmitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften & Künste, Salzburg. Schirmherrschaft Prof. Dr. Bruno Mocci, Italienische Botschaft, Bonn.

1998 – Mai. Stadttor-Galerie Blau – Gründung.
Die Galerie Blau wird gebeten, das neue, „Europäische-Mipim-Award“, Cannes („Architektur-Oscar“) prämierte Stadttor Glas-Hochhaus, am Hafen, mit Kultur zu bespielen.
Erste Ausstellung mit Marcus Schwier, Fotografien. Schwier ist Preisträger der Raiffeisen und Volksbanken 1999 / 2000 mit Ausstellung im Sprengel Museum Hannover, und anschließender Ausstellungstournee in anderen Kulturinstituten. Kurator Prof. Dr. Erwin Heerich, Kunstakademie Düsseldorf .

1998 – Juni. Prof. Dr. Claus E. Bärsch – Buchvorstellung:
„Die politische Religion des Nationalsozialismus“. Claus fragte ich, und, wie und wo wird Dein „Wälzer“ vermarktet? Nur was für Fachleute, antwortete er. Nee, meinte ich, das machen wir anders. Deinen Verlag rufe ich in München an. Lasse mich bezahlen, um Werbung für Dich zu machen. So geschah es. Mit diesem Konzept: 
Redner Bürgermeister Joachim Erwin. Überreichung der Erstexemplare auch an vier „Konsule der Siegermächte“. Später wird das „Magazin Focus“ – auf acht Farbseiten berichten!

1998 – JuniHelmut Pfeuffer – „Körper – Landschaften“.
Anlass, sein 65. Geburtstag während der Ausstellung! Eine besondere Freude, da Werke gezeigt wurden, die 1997 z.B. in der Staatsgalerie Moderne Kunst, München, präsentiert wurden.
Kurator, Prof. Dr., Elmar Zorn, Berliner Museumsdienst. Redner, Dr. Gottfried Knapp, Feuilleton, Süddeutsche Zeitung.
Professor Dr. Armin Zweite, Direktor Kunstsammlung NRW, schreibt uns dazu einen Glückwunsch und gratuliert zu der guten Entwicklung der Galerie Blau.

Natürlich habe ich mich über diesen Brief sehr gefreut!

1998 – August. Udo Dziersk – „Summertime“
Arbeiten nach seinen Studien-Aufenthalten in Paris und New York.
Redner Prof. Dr. Elmar Zorn, Berliner Museumsdienst. Danach: Udo Dziersk wird Professor an der Kunstakademie Düsseldorf 2002. Presse Rheinische Post 15.10.2002. Und 16.11.2002 WZ. 

1998 – in der Stadttor Galerie Blau – „Kulturtage Altstadtherbst“ der Landeshauptstadt Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit der Galerie Blau. Christian Roderburg, Schlagzeug
1998 – in der Stadttor-Galerie Blau – Kulturtage „Altstadtherbst“ der Landeshauptstadt in Zusammenarbeit mit der Galerie Blau.
Robert Dick, Flöte, New York – “Music For One”. Presse Westdeutsche Zeitung 30.09.1998. Rheinische Post 22.09.1998. 

1998 – Ross Feltus – „Fotografie“
Benefizaktionswoche für FifftyFiffty Obdachlosen-Selbsthilfe der Franziskaner und Leiter Hubert Ostendorf, fiftyfifty-Magazin.

1998 – August. Ross Feltus kreiert Künstleruhr für die Obdachlosen-Selbsthilfe. Organisation Hubert Ostendorf, FIFTYFIFTY Magazin. 

1998 – 20.Oktober. „scandinaVIA 98“. Dänisch/Deutsche Autorenlesung mit Peer Hultberg & Dieter Kühnin „polarer Dänenkunst“ von Anders Nyborg & Nils Sylvest.
Einführung und Zusammenarbeit mit Michael Serrer, Direktor Literaturbüro NRW.
Schirmherr Dr. Bernd Kretschmar, Kulturattaché KNGL. Dänische Botschaft Bonn & Club Danmark e.V. Presse Rheinische Post 31.10.1998. NRZ 14.10.1998. 

1998 – Helmut Schober, Österreich/Mailand – „Licht“.
In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bonn.
Kurator / Redner, jeweils im Museum und in der Galerie Blau, Prof. Dr. Dieter Ronte, Direktor Kunstmuseum Bonn.
Schober ist zweifacher „documenta“ und „Biennale“ Teilnehmer.
Anschließende Ausstellungen in New York, Orensanz Foundation, Mailand und Berlin – Postmuseum. Eine große Arbeit konnten wir an die Sammlung Pax Christi in Krefeld abgeben. Zweiter Akt mit dem „großen“ Maler Schober: Mein musikalischer Auftrag an die Robert-Schumann-Hochschule, Düsseldorf: Komposition eines Musikstücks. Titel „Light“. Uraufführung wieder im Kunstmuseum Bonn. Konertakkordeon, Alexander Buchholz. In drei Wochen gelang dieses Projekt! (sollte innerhalb der beiden Ausstellungen sein). Begrüßung, Würdigung, wieder Prof. Ronte. Siehe CD. 

Verkaufserfolg mit Bild von Helmut Schober. In die berühmte Sammlung „Pax Christie“, Krefeld. 
Der wunderbare, intelligente Kenner, Pfarrer Karl Josef Maßen & Blau im Gespräch vor Hemut Schober Werk. Später folgt ein Gespräch mit der Gemeinde, nach einem Gottesdienst. 

1998 – Oktober – Jubiläum „20 Jahre Galerie Blau“
Redner: Leonhard Kuckart, Vorsitzender des Kulturausschusses des Landtags NRW.
Redner Joachim ErwinBürgermeister Düsseldorf. Mit Überraschung: Joachim Erwin (CDU) rezitiert ein Heinrich-Heine-Gedicht – aus seinem Gedächtnis! Respekt! Kommentar Prof. Bärsch: „Sie können nicht aus meiner Partei sein“! (SPD). Künstler:
Lorenzo Guerrini, Skulpturen, Rom. Einführung Dr. Christoph Brockhaus, Direktor Wilhelm-Lehmbruck-Museum Duisburg, Transport-Sponsor UBS Private Banking. Gianni Asdrubali, Malerei, Rom. Einführung Prof. Giorgio Bonomi,Direktor Kunsthalle Perugia und Dr. Elmar Zorn, Berliner Museumsdienst.
Schirmherrschaft Dr. Paolo Ducci, Italienischer Generalkonsul NRW.Marcus Schwier, Fotografie, Düsseldorf. „Windgeformte Skulpturen“ mit Katalog. Einführung Prof. Dr. David Galloway, Universität Bochum. Musik: Anja Hilger, Flöte & Johannes Leis, Baritonsaxophon. Presse Feine Adressen 11/1998, mit Foto Kultusministerin Ilse Brusis & Blau. NRZ 26.09.1998. Rheinische Post 09.10.1998. Überblick 9/98. WZ 19.,09.1998. Rhein. Post 24.09.1998. Düsseldorfer Hefte 9/98, Rhein. Bote 

Foto NRW-Kulturministerin Dr. Ilse Brusis erwirbt Günter-Uecker-Arbeit. Magazin „Feine Adressen“, 11/1998

1998 – Angel Orensanz, New York – Stahl- Installation, Malerei. „Träume aus den Augen“
Einführungen Prof. Pierre RestanyKunstkritiker Paris und Dan CameronKurator New York MuseumKurator Prof. Dr. Elmar Zorn, Berliner Museumsdienst.
Mit Alexander Nitzberg, Lyriker, Förderpreis von NRW und Düsseldorf 1998.
Amelie Jalowy, Performance, Tänzerin, Choreographin und Dozentin. Presse Rheinische Post 19.11.1998. 

1998 – Gregor Haiduk – „Totensonntag“.
Sargentwürfe als ästhetisch, künstlerische Objekte.
Mit Live-Beiträgen dabei: TV-WDR 3 und RTL.
Einführung und Zusammenarbeit mit Lothar Schwinden – Rheinisches Landesmuseum Trier. Presse Express 26.11.1998 . TV WDR3 und TV RTL. Rheinische Post 19.11.1998. Westdeutsche Zeitung 24.1.1998. Welt am Sonntag 22.11.1998. 

1999 – 20 Januar – Walter Urbach – Ätna Mohn.
Eröffnungsredner / Kurator Prof. Dr. Manfred Schneckenburger.
Auf Empfehlung von Prof. Dr. Dieter Ronte, Direktor Kunstmuseum Bonn.

Katalog, Vorwort / Text Elmar Zorn, Berliner Museumsdienst, Dieter Ronte, Direktor Kunstmuseum Bonn und Manfred Schneckenburger, Rektor Kunstakademie Münster, zweifacher documenta Leiter.
Musik Angelika Niercier, Saxophon, Förderpreisträgerin von Düsseldorf 1999. Presse 30.01. 1999 Rheinische Post/Neuß-Grevenbroicher Zeitung. 

1999 – 17. April – Horst Becking – „Aufbruch“. Neue Bilder.
Kurator / Redner, Dr. Gérard A. Goodrow, Leiter Zeitgenössische Kunst Christie’s London, freier wissenschaftlicher Mitarbeiter Museum Ludwig Köln, der Kunststation St. Peter, Köln. (2004 – Berufung Gérard A. Goodrow’s als Direktor der ART COLOGNE).
Es entsteht eine Sondergrafik.
Musik Frank Wittig, Harfe, 1.NRW- Preisträger Jugend musiziert. Presse Rheinische Post 09.03.1999 – Vorankündigung, das Gerard A. Goodrow, Dir. Christies London kommt und redet Rhein. Post 17.04.1999. NRZ 24.04.1999. Welt am Sonntag, 25.04.1999, mit Gastnamen Leonhard Kuckart und Landgerichtspräsident Gustav Marten. 

1999 – 6. Juni – Gespräch mit Pfarrer Karl J. Maßen & Siegfried Blau.in der Pax Christi Kirche & Gemeinde Krefeld, mit der renommierten internationale Kunstsammlung – im Kirchenraum!
Vorherige Gesprächspartner waren u.a. Kulturdezernent Hans-Heinrich Große-Brockhoff, Prof. Dr. W. Schmalenbach, Friedhelm Riehl – WDR 3, Johannes Stüttgen, Thomas Virnich, Klaus Rinke, Ulrich Rückriem, Günter Uecker, Musiker, Schauspieler und Wissenschaftler.
Vermitteln konnten wir ein Hauptwerk von Helmut Schober für die ständige Kunstsammlung / Präsentation in Pax Christi. Presse Westdeutsche Zeitung 03.06.1999, mit Ankündigung Ankauf Helmut Schober Werk. Foto Pfarrer Maßen&Blau. Rheinische Post 03.06.1999. Foto mit Pfarrer Karl Josef Maßen & Blau. 

1999 – 14. Juni – Präsentation der neuen Kulturzeitschrift Labyrinth.
Mit Beiträgen von u.a. Claus E. Bärsch, Tobias Kielinger, Barbara Kösters. Einleitung Torsten Fremer, Marcus S. Kleiner, Holger Oswald. Vorgestellt wird Labyrinth von Prof. Claus E. Bärsch, Uni Duisburg.
Performance von Tobias Kielinger . Thema zur Jahrtausendwende: „No Apocalypse, Not Now“.
Das erste Exemplar nahm entgegen die anwesende Oberbürgermeisterin Marlies Smeets, und Leonhard Kuckart, Vorsitzitzender Kulturausschusses des Landtags NRW. Presse NRZ 15.06.1999. Rheinische Post 15, und 16.06.1999. Westdeutsche Zeitung 19.06.1999. Express 16.06.1999. 

1999 – 19.Juni: Prof. Heinz Kalenborn, Kulturausschuss Rat der Stadt Düsseldorf:
„Blau ist der Schmela der 90er Jahre“
. (Persönliche Anm.: Na bitte!)

1999 – 19. Juni – „Mittsommernacht der Landeshauptstadt Düsseldorf“. Streitgespräch zur Kulturin der Galerie Blau. 
Marcus S. Kleiner, Herausgeber Kulturzeitschrift Labyrinth & WDR-Autorin Tanja Busse
Die zwei anderen Herausgeber Torsten Fremer und Holger Ostwald, waren anwesend.

1999 – 22.Juni – „ World Bowl `99 in Düsseldorf“.
Rhein Fire Aktionswoche in der Galerie Blau – mit Werken von Robert Butzelar.Prof. Dr. Manfred Schneckenburger zu Butzelar:
“…freilich ohne derzeit ihre Qualität zu erreichen, hat Robert Butzelar die Schizophrenie von Andy Warhol und Francis Bacon“.

In Zusammenarbeit mit Rhein Fire Chef Alexander Leibkind und Dr. Gerald Meier. Jeden Tag war ein Spieler von 18 bis 19 Uhr Gesprächspartner und malen mit Butzelar. Es entstand eine Sondergrafik. Finissage, am Samstag, den 26. Juni 1999 mit allen Beteiligten, inklusive Cheerleader, Football-Cracks usw.
Sponsor – inkl. Sondergrafik – Holsten Brauer

1999 – 15. Juli – „Retrospektive Iris Siegfried“, in Erkrath,
dank Commerzbank Düsseldorf / Erkrath, 
Kurator & Eröffnungsredner Siegfried Blau

Die führenden Medien in der Landeshauptstadt Düsseldorf berichten mit Beiträgen: „Westdeutsche Zeitung“ und „Rheinische Post“ 

1999 – 02. Juli – USA Nationalfeiertag – bei 3M-Neuss.
Künstlerische Leitung Siegfried Blau.
Offizielle Feier in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Generalkonsul Thomas Lee Boam.
Gesang Gwendolyn Killebrew, Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorf. Ausstellung mit Ulrike Arnold – Deutschland, Ted Green und David Smithson, USA – auf Empfehlung Gèrard A. Goodrow.
Schirmherrin Karin Clement, Ehefrau des amtierenden Ministerpräsidenten NRW Wolfgang Clement.

Künstlerin Ulrike Arnold & Begleitung. Wiedersehen am 06.12.2019, private Nikolaustag-Einladung von Stefanie Keppler, Krefeld 

1999 – 14. August – Stephan Kaluza „FifftyFiffty gibt den Löffel ab“
Benefiz-Aktionswoche mit Sondergrafik für die Obdachlosenselbsthilfe. In Zusammenarbeit mit Gudrun Harms – Stiftung Kunst & Kultur.

1999 – 23. August – Horst Schäfer – „Nicht inszeniert“ – PhotographieDer 67jährige ehemalige Düsseldorfer, stellt zum ersten Mal in NRW aus. Biographieauszug: 1960 Auswanderung nach New York bis 1979. Eröffnungsredner und Kurator der Ausstellung, Dr. Christoph Ribbat, Uni Bochum.
Eröffnungsprogramm mit Alexander Nitzberg, 30 Jahre alt, Lyriker, russisch / deutscher Übersetzer, Lektor Grupello Verlag, Förderpreisträger 1998 von Düsseldorf & NRW, las aus seinem neu übersetzten Gedichtband: Dampfbetriebene Liebesanstalt – Gedichte des russischen Futurismus – Grupello Verlag Düsseldorf. Gelobt u.a. von FAZ, Süddeutsche Zeitung, Basler Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, Die ZEIT und WDR 3. Uraufführung – Variations sur un Théme du ballet für Violine solo, Opus 13.
Es spielten Lisa Marie Domnisch
Düsseldorf, Violinistin, 26 Jahre alt, Förderpreisträgerin der Landeshauptstadt Düsseldorf ab August 1999. Komposition Alexander Nitzberg, der Violinist gewidmet.
Wasa Marjanov, Düsseldorf, erstmalig bei uns – zeigt Zeichnungen, Serie „Sound Catch Machine“, anlässlich der musikalischen Uraufführung im Raum 2. Vertreten u.a. im Kunstmuseum Bern, Taipeh Düsseldorf, Sala 1 Rom, Folkwang Museum Essen, Kunstsammlung NRW, Sprengler Museum, Santa Monica Museum of Art USA, Lehmbruck Museum, Kunsthalle D-dorf 05. 11.1999.

Handelsblatt berichtet auch über unsere Präsentation „Horst Schäfer Fotos“. (rechts unten angestrichen)

1999 – 10. September – Hajo Bleckert (1907-1998) „Schmuck Helios“
FiftyFiffty Aktionswoche. Retrospektive von Präsentation des FifftyFiffty Benefiz Schmucks „Helios“ mit Jasmin Hahn
(Tatort, Alarm Cobra 11 etc. Dabei u.a. Witwe Uschi Blecker mit Sohn, Hubert Ostendorf, Bruder Matthäus. Einleitung und Text Dr. Gerda Kaltwasser, Autorin, Redakteurin Rheinische Post.Zusammenarbeit mit Michael Serrer – Dir. Literaturbüro NRW. Musik Edwin Alexander Buchholz, Konzert-Akkordeonist.

1999 – 17. September – Gruppe RESONATOR – Einlass um 24 Uhr. Performance meme/memes.
Kulturtage Altstadtherbst der Landeshauptstadt Düsseldorf.

1999 – 27. September –„Niederrheinische Literaturkonzerte 1999 – in Galerie Blau“ . Autoren und ein Musiker.
Robert Steegers, Krefeld, 31 Jahre alt, Thomas Hoeps, Krefeld,
Gefördert durch NRW – Kultusministerin Ilse Brusis und dem Landschaftsverband Rheinland.

1999-Vorbereitung. Landgericht Düsseldorf. Der Präsident, Gustav Marten lädt ein, die Galerie Blau und deren Künstler Robert Butzelar, Stephan Kaluza und Ulla Schönborn-Fernschild, in deren „Gefängniszellen“ sich aufzuhalten, zu malen, sich stimulieren zu lassen. Die Enge. Die Kargheit. Die Zeit, nachzudenken, wirkte auf unsere Künstler. Eine neue ErfahrungSpäter gab es eine feierliche, auch in den Medien beklatschte Ausstellungseröffnung, mit vielen Richtern des Landgerichts, Besuchern. Dank an Gustav Marten, dem Präsidenten, für dieses Experiment. Ausstellung 17.Mai – bis 16.06.2000.

1999 – Dominik Graf von Stauffenberg (*1964), mehrsprachig, wird Repräsentant der Galerie für internationale Kontakte, mit seinen weltweiten Verbindungen. Später wird Stauffenberg mit uns nach Palma umziehen, bei uns wohnen. Über Yvonne & Adolf von Fürstenberg D-dorf Angermund, lernten wir uns kennen. Dank deren enger Freund, Theofilos Klonaris. Siehe auch unter Rubrik Begegnungen „Fürstenberg“

Das war die Galerie Blau in Düsseldorf 1978-1999. 


Start in Palma de Mallorca:

1999 – 09.Oktober Neueröffnung Galerie Blau in Palma de Mallorca.
Eröffnungsredner Dr. Thomas Druyen, Präsident Club of Budapest, Deutschland (mit Ehrenpräsidenten Sir Peter Ustinov),
Don Albert Ribas i Juan, Kulturdirektor Centre de Cultura Sa Nostra. Ausgestellte Künstler – alle erstmalig in Spanien:
Horst Becking, Robert Butzelar, Tim Deußen, Ross Feltus, Stephan Kaluza, Wasa Marjanov, Anders Nyborg, Helmut Pfeuffer, Helmut Schober, Marcus Schwier, Walter Urbach, Herbert Zangs. Weiterhin zeigen wir Arbeiten von Joseph Beuys, Jörg Immendorff, Antoni Tápies, Günther Uecker. Dank Kooperation mit Galerie Levi, Hbg.&Madrid:
David Stern, Varara de Gzell, Antonio de Felipe, Maria José López y López. Claudia Tippenhauer. Eröffnungsprogramm:
Rezitation Jenny Jürgens, Schauspielerin, sowie ihr spanischer Schauspielerkollege Gaspar CanoMallorquinische Musik. Kunst-Performance Claudia Rogge. Alles Gute dazu wünschten per Brief: am 20.09.1999, Richard Blömer, MDL – NRW, Kulturpolitischer Sprecher der CDU. Düsseldorfs Oberbürgermeister Erwin, 21.09.199, NRW-Kultus-Ministerin Ilse Brusis, 08.10.1999. Ministerpräsident Wolfgang Clement, 25.10.1999. Leonhard Kuckart, Vorsitzender Kulrurausschuß NRW-Landtag, 22.09.1999. Und – unser hochverehrter Professor Dr. Manfred Schneckenburger per Fax. 

Davor gab es Presse: Ausschnitt Rheinische Post – 13. Januar 1999: Seit Januar 1999 ist Theofilos Klonaris der Galeriepartner von Siegfried Blau. Der Grieche mit deutschem Pass war vorher Mitarbeiter des „Kunstpapstes“ David Galloway. Der Universitätsprofessor für Amerika Studien in Bochum ist, wie auch Korrespondent der „Herald Tribune“, „artnews“ und “Art“ in America. Theofilos Klonaris schrieb u.a. für die Kulturzeitschrift „in“ über Thomas Mann – Buddenbrooks House in Lübeck. Heiner Müller – Tod in Berlin. Karl Blossfeldt – Der Wundergarten Natur. Kino – Traumpaläste in der ehemaligen DDR. Heute schreibt er unregelmäßig über Kunst im deutschsprachigen Blättern.

Westfalenpost – 1. Juli 2000 – Ausschnitt wg. Umzug nach Palma:
„Der Erfolg der Düsseldorfer Galerie Blau, die Siegfried Blau 1978 in der Hohe Straße 16 eröffnete, erwuchs nicht zuletzt dank seiner Bereitschaft, sich Neuem zu öffnen, sich dem Zeitgeist und den Wünschen des anspruchsvollen Kunstpublikums anzupassen. Siegfried Blau gestaltete seine Galerie zu einem „Salon des 20. Jahrhunderts“ um, lud auch ein zu literarischen und musikalischen Abenden, gewann bedeutende Vertreter aus Kunst und Politik als Redner. Unzählige Ausstellungen wurden in der Düsseldorfer Hohe Straße eröffnet. Mit Werken junger Nachwuchskünstler wie auch international anerkannter Persönlichkeiten wie Joseph Beuys, Günther Uecker, Jörg Immendorff, Horst Becking oder Heinz Rabbow und Helmut Schober.“

1999 – Januar Galeriepartnerschaft mit Theofilos Klonaris, bis 2004. Der Grieche mit doppelter Staatsangehörigkeit, geboren in München 1964, mehrsprachig, wird, nach sechs Monaten inoffizieller Mitarbeit, ab den 1. Januar 1999 offiziell zu meinem Galeriepartner.
Über Prof. Dr. David Galloway, Universitätsprofessor in Bochum für Amerika Studien, Kurator, Korrespondent der Herald Tribune seit 25 Jahren, art news, Art in America, haben wir uns kennengelernt. Klonaris war sein Freund&Mitarbeiter.

1999 – November – Dezember in Palma. Stephan Kaluza,
Berlin, Malerei „Portraits und Selbstportraits.“
Claudia Rogge, Berlin, Objekte „Schaukeln ist an Ketten hängen„. Presse Palma Kurier 10.12.1999 – mit Foto Kaluza. Mallorca Magazin, mehre Teile 11.12.1999. Kaluza behauptet Jahre später, er hätte nie bei uns ausgestellt. Was ist in seinem Kopf los!? 

Arbeit von Stephan Kaluza. Acryl/Leinwand, 100x80cm. Sein Geschenk als Dank für die gelungenen Ausstellungen in Düsseldorf und Palma, mir zu Ehren!

2000 – Januar. Robert Butzelarin Palma. Malerei – „Service non pornographique“ Kurator Prof. Manfred Schneckenburger, 2.facher documenta Leiter. Zitat Prof. Schneckenburger: „Freilich ohne derzeit ihre Qualität zu erreichen, hat Robert Butzelar die Schizophrenie von Andy Warhol und Francis Bacon“. Butzelar&Freunde kamen per auto, mit den Bildern aus Düsseldorf nach Palma. Nach einer schrecklichen stürmischen Überfahrt mit der Fähre Barcelona-Palma, waren alle krank, außer Butzelar. Dieser sehr männliche, ausgewachsene Künstler strahlte, lachte, freute sich auf die Präsentation in Palma.  In Düsseldorf und in Palma war Robert einer der erfolgreichsten in meiner Galerie. Seine „Zwillingsbilder“, unübertroffen. Zum Weinen gut! Leider verließ er diese Idee. Noch heute bedauere ich dies. Ich hoffen es geht ihm gut! Presse Palma Kurier 07.01.2000 (Titel: Muschis in Öl. Foto ebendies!) Mallorca Magazin 08.01.,2000. 

2000 – Februar. Herbert ZangsEhrenbürger von Krefeldin Palma, erstmalig in Spanien – „Plus Minus Leben“

Zangs von 1953, im Material signiert. Sammlung Blau 
Dieser Kritiker ist nicht gut. Er ist auch längst nicht bei den Medien. Leider vegetiert er so herum. Hintergrund: Sein Freund Grimm ist ein Galerist in Palma gewesen. Nun bemühte sich dieser Bernd Ewert hier fies zu sein. Seinen Freund, meinem Kollegen Grimm zu gefallen, bzw. zu pushen. Hat ihm nix gebracht. Schon kurz danach trennten sie sich. Soviel zum „Dorftratsch“. Größe ist was anderes!

2000 – Februar. Herbert Zangs Lesung mit Eddi Lange – Redakteurin & TV-Moderatorin, in Palma u.a.

2000 – März. Horst Becking, „Landschaften“, in Palma. Kurator Gérard Goodrow, Christie’s LondonDirektor Art Cologne. Presse Westfalenpost 06.03.2000, Top-Mallorca März/2000, Mallorca Magazin, März/2000.

Gäste u.a. Stadtdirektor von Düsseldorf, Christoph Blume & Lebensgefährtin Renate Göbel, Industrie-Immobilien. Gastgeschenk: wunschgemäß vom Düsseldorfer-Carlplatz, Gulasch-Suppen! Helga Cremer, Mutter von Dr. Torsten Cremer, ihrem überklugen Sohn, Köln. Sein neues Magazin für Intellektuelle, „Labyrinth“, stellten wir bereits in Düsseldorf vor. Da war er noch Doktorand. 
Handschriftlichen Gruß von Horst Becking & Ehefrau Sigrid. 

2000 – März/April. Karl-Heinz KautzinskiGastausstellung der Galerie Blau im 5-Sterne-Gran-Hotel Son Vida, in Puigpunyent, Mallorca . Malerei – „Dreidimensional“. Palma Kurier, 24.03.2000. Mallorca Magazin 14/2000. Top-Mallorca März 2000. El Mundo, 16.03.2000, mit Foto Direktor und Gastgeber Borja Orchoa (Ehemann der Tochter des Zeitungsmogul Alfred Neven DuMont, Köln), Künstler Kautzinski & Blau. 

2000 – 02.06. Skandal! Galerist Blau storniert Ausstellung mit Mallorqiner Juan Ramis, genannt Sineu: wenige Tage vor der Vernissage präsentierte der 35.jährige Künstler eine Rechnung, ohne vorherige Absprache, über alle auszustellenden, noch nicht von mir gesehenen 14 Werke. Eine Unverschämtheit! Da irrte sich aber der junge Mann! Adios! Das wars mit seinem Ruf als seriöser Künstler. Sämtliche Medien und Kunden wurden auf der Insel informiert. Dummer Künstler! Presse Palma Kurier 02.06.2000. Mallorca magazin 2372000. 

2000 – Juni. Pere Bennássar, geboren 1963 in Felanitx, Mallorca – nun in Palma. Malerei „Felanitx“. Gilt als einer erfolgreichsten und bekanntesten Nachwuchskünstler der Insel. Mit Ausstellungen auch schon in den USA. Presse El Mundo 17.06.2000. 

2000 – Oktober. Willi Bucher, in Palma. Malerei – „Amarillo – Gelb“. Presse Mallorca Magazin 41/2000. Mallorca Zeitung 23/2000.

2000 – September. Anwesenheit von Benedikt & Angelika Taschen, in Palma. Buchvorstellung “Country Houses of Majorca“, Taschen-Verlag.
Autorin Barbara Stoelti& René Stoltie, Fotografie, Niederlande.
Gleichzeitig Ausstellung René Stoeltie Fotografie – „Transparencies“. // Keine Frage. Das ist sicherlich einer der wichtigsten Ausstellungen, Aufträge für mich gewesen! // Die Akzeptanz mit solch einem „Weltnamen“, das ließ mein Herz höher schlagen. // Besonderen Dank daher an Theofilos Klonaris, der das Ehepaar Stoltie kennt. Mich ins Spiel brachte. // Klonaris und ich fuhren zu den Stoltie nach Amsterdam. Sie mußten mich ja mich kennenlernen. Um zu entscheiden, Ja oder Nein für diese Buchvorstellung. // Als ich deren Wasserburg betrat, vor Amsterdam, war ich nervös. Die Innendekoration war spektakulär modern. Schwarz/Weiß. Übergroße Skulpturen, bestens platziert, internationale Kunst an den Wänden. Reduktion überall. Aber nicht in deren Herzen, wie zum Abschluss feststellte! // Eingeladen wurden wir „nur“ zum Kaffee und Kuchen. Zum Abschied sagten sie: wir waren halt vorsichtig. Lieber wären wir zum Dinner gegangen. Doch der Kuchen aus Amsterdam, den wir extra besorgt hatten, ist auch ein sehr kleines Vermögen wert! // Daher, nochmals dank an das berühmte, erfolgreiche Autoren- und Fotografie-Ehepaar. Presse Diario de Mallorca 09. 09.2000, und 10.09.2000, jeweils zwei Seiten! Mallorca Magazin 36/2000. 

2000 – November. Empfang „Primer aniversario de Galería Blau„.
„Erstes Jubiläumsjahr der Galería Blau in Palma de Mallorca“.

2000 – Dezember. Prof. Hermann-Joseph Kuhna, in Palma, erstmalig in Spanien,“La hora azul – Die Blaue Stunde“. Professor der Kunstakademie Münster. Presse Palma Kurier 22.12.2000. Mallorca Zeitung 33/2000. Mallorca Magazin 49/2000. 

2001 – März. Johann-Julian Taupe, Wien, in Palma. Malerei – „Sub Rosa“, Kuratorin Pia Jardi, Barcelona. Presse Mallorca Magazin 12/2001. El Mundo 07.04.2001. Mallorca Zeitung 13/2001. Palma Kurier 23.03.2001. 

2001 – Mai. Piotr-Mariusz Urbaniak, Warschau/Berlin, in Palma. Intime Malerei – „Los Cornudos“. Der bekennende schwule Künstler Urbaniak erstmals in Spanien. Davor wurde er etwa im Erotik-Museum in Berlin präsentiert. Und? Nix mit und! Er steht völlig auf dem Boden, wie Heteros halt auch. Hoffentlich. Presse Balearen Wirtschaft Juni 2001. Mallorca Zeitung 20 und 21/2001. Palma Kurier 11.05.2001. Mallorca Magazin 19/2001. 

2001 – 19.-20.Mai. Gastausstellung mit Galerie Blau im 5-Sterne Gran Hotel „Son Net“, Puigpunyent. Einer der schönsten Hotels am Mittelmeer. Für zwei Tage! Sonderpräsentation: Jeroni Bosch, 24 Jahre jung, aus Mallorca, Skulpturen. Von 25 Arbeiten wurden 23 verkauft. Damit er nicht so jung aussah, baten wir ihn, sich einen Bart stehen zu lassen! Diese kürzeste und erfolgreichste Ausstellung meiner „Karriere“ erfreut mich noch immer. 520 Gäste staunten, so die Presse Mallorca Zeitung, Mallorca Magazin 22/2001. Palma Kurier 01.06.2001. Mallorca Zeitung 21/2001.

Ehepaar Douglas: Erst Zusage, dann Nichterscheinen. Schlecht für die vielen TV-Sender, schreibt der Palma Kurier! Trotzdem war es ja ein Riesenerfolg für alle Beteiligen! 

2001 – Juni. Christoph R. Aerni, Schweiz, in Palma. Malerei, „Doñas“. Mallorca Magazin 24 und 25/2001. Mallorca Zeitung 24/2001.

2001 – Juli. Vera Kopetz, (1910-1998) St. Petersburg/Deutschland, Malerei, in Palma. „Clásico y moderno“. Kurator & Einführung Museum Schwerin. Dank ihrem Sohn Christoph (renommierter Fotograf) konnten wir diese feine kleine Präsentation zeigen. Presse Mallorca Zeitung 13.07.2001. Mallorca Magazin 27/2001.

2001 – August. Stephanie Pech, Malerei, in Palma, erstmalig in Spanien – „Ascetismo“. Kurator Prof. Dr. Manfred Schneckenburger, Rektor der Kunstakademie Münster, 2.facher documenta-Leiter. Presse El Aviso 09/2001.Mallorca Magazin 32&33/2001. Mallorca Zeitung 33/2001.

2001 – September. Jens Goethel & Anke Grelik, Hamburg, in Palma. Photographie, erstmalig in Spanien, „Pret – À – Regarder“. Presse Mallorca Zeitung Sept. Nr 70. Mallorca Magazin mit mehreren Beiträgen plus Fotos. dto. 

2001 – Oktober/November. „2 años“ – Kollektivausstellung
Zwei Jahre Galería Blau in Palma d. M.

2001 – Oktober. Heinz Rabbow, Berlin, Malerei, in Palma, erstmalig in Spanien. „Überhaupt diese Augen III“ . Zusammenarbeit mit Galerie Gunzenhauser. Presse Mallorca Magazin 42/2001. 

2002 – Januar. Lex Benson-Cooper, Neuseeland, in Palma. Malerei, erstmalig in Spanien, „Criaturas 3002“

2002 – Februar. Susi Morgenstern, Sardinien, in Palma. Ölbilder. Titel „Furioso“. Das größte Werk erwarb JCB für Ibiza! Ein fauchender Stier. Presse Mallorca Magazin 08.02.2002. „Galopp über die Leinwand“. Und El Aviso 3/2002: „Furiose Bilder“. 

2002 – April. Manolo Ballesteros, Barcelona, in Palma. Seine Malerei ist u.a. in der Sammlung Königin Sofia, „Las Banderas“. Kooperation mit der renommierten Galerie Pelaires, Palma. Mit dem Inhaber Josep „Pep“ Pinya i Bonnin und seinem Sohn Frederic, heutiger Inhaber (2020), verbindet uns immer noch eine richtig gute kollegiale Nähe. // Natürlich wurden sie weit über Spanien auch sehr bekannt, weil die Mitglieder der spanische Königsfamilie, seit über 30Jahren im August, zu deren Vernissagen kommen. Und doch sind Vater & Sohn nicht arrogant usw. Presse Mallorca Magazin 16/2002. Mallorca Zeitung 17/2002. ( auf der gleichen Seite mit Tom Cruise, Penelopé Cruz, Richard Gere, Cindy Crawford, Britney Spears: …hat wohl nicht gestört.

2002 – Mai. Cyrus Overbeck, Duisburg, in Palma. Titel : „Wollt ihr wieder den totalen Krieg?“ Holzschnitte und Radierungen. Overbeck ist in allen massgeblichen Museen vertreten! Presse Mallorca Magazin 17.05.2002. 

2002 – Juli. André Naudé , Südafrika, in Palma. Malerei – „Calidoscopio – Kaleidoskop“ – Direktor Museum Südafrika. Presse Mallorca Magazin 28/2002. Mallorca Zeitung 29/2002. 

2002 – August. Jürgen Wolf, Köln, in Palma. Malerei, „Das nimmersatte Fenster“ ¿He de envejecer?“. Mallorca Zeitung 33/2002. Mallorca Magazin 32/2002. El Aviso 08/2002. 

2002 – September. Sonder-Präsentation. Hochkarätige Design-Schmuck-Ausstellung. Designer Alexander Alberty, Krefeld. Erstaunlich, was für ein Ansturm herrschte. Wieviel Objekte abgegeben werden konnten. Selbst die Konsulin von Mallorca war stark beeindruckt von diesen schönen Kreationen. Ein Glücksgriff, diese kurzzeitige Show. Für den Designer. Für den Kunsthändler. Für die Medien. Und besonders für die vielen Interessenten.

2002 – Oktober. 3 Jahre Galería Blau in Palma de Mallorca.
Horst Becking – „Vistas sobre Mallorca“. Becking ist Internat. Triennale Preisträger, Grenchen-Schweiz, wie auch Gerhard Richter, Baselitz, Lichtenstein, Kirkeby, Tapies, etc.. In Zusammenarbeit mit der UBS Bank. Kurator Gérard Goodrow, Christie’s London – ab 2004 Direktor der ART COLOGNE Kunstmesse. Horst Becking und seine wunderbare Ehefrau Sigrid, mit immer aufregenden tollen Pumps, sind auch Freunde von mir! Presse Diario de Mallorca 04.10.2002. Westfalenpost, Hagener Rundschau 11.10.2002. Mallorca Magazin 41/2002, dto. Mallorca Zeitung. „Top Mallorca“, Farbseite. 

Sigrid Becking. Pumps Beispiel Edelmarke FARRUTX, Spanien. Sigrid Becking: Warum trage ich oft aufregende Schuhe? Damit man nicht auf meinen Hals sieht! 

2002 – November. Anders Nyborg, Bornholm-Mallorca, in Palma. Malerei – „Un artista en dos islas“. Anders Nyborg ist mein Empfehler für den Standort Mallorca! Ein wunderbarer Freund. Seine charmante finnische Frau Clairy – belesen. Sechssprachig! Anders ist auch ein Hochsee-Regatta-Segler. Das durfte ich von Bornholm nach Oestenbi (Schreibweise!?) . Jedenfalls hielt ich das Steuer auf 4Grad Nord. Das kann ich nicht vergessen, weil es regnete, Windböen uns tätschelten. Herrlich. Nie hatte ich bei Anders Angst! Andere Boote kehrten um. Anders nicht! Presse Mallorca Zeitung 13.12.2002. Mallorca Magazin, eine Seite, 48/2002.

2002 – November. Ken Smith, London, in Palma. Skulpturen, David Stern, Malerei, New York. „Encuentro“. Presse Majorca Daily Bulletin WTM, 11.11.2002. Mallorca Zeitung 4672002. Mallorca Magazin 44/2002. El Aviso 11/2002. Balearic News 30.06.2002. 

2003 – Januar. Bahram Hajou, Iran-Deutschland, in Palma. „Detrás de los colores“. Presse Mallorca Magazin 52/2002.

2003 Februar – Xisco Rubio, aus Mallorca, Malerei – „Contorns ovoidals“ – stellte bereits mehrfach mit seinem Freund Miguel Barceló aus. Presse Diario de Mallorca, 03.03.2003. Mallorca Zeitung 20.02. und 27.02.2003. Mallorca Magazin 28.02.2003. 

2003 – März. Adrian Lavroff, St. Petersburg/Mallorca. Malerei – „Blue“. Presse El Mundo, 05.12.2003. Mallorca Magazin 11/2003. Mallorca Zeitung 20.03.2003 und 27.03.2003. Mit Foto und Beitrag auf der Seite über Oscar Gewinnerin Nicole Kidman, Catherine Zeta-Jones, Sandra Maischberger etc. 

2003 – März. Buchvorstellung Josep Moll Marqués, aus Mallorca.
Lesung aus seinem Buch „So sind wir Mallorquiner“. Auf Deutsch. Presse Mallorca Magazin 07.03.2003, mit großem Foto von Don Josep.

2003 – April. Ruth Reiser, Schweiz, in Palma. Malerei & Skulpturen – „Reyes negros”. In Zusammenarbeit mit der Citibank Mallorca

2003 – MaiErstausgabe-Vorstellung Restaurant&Hotel Magazin ÜBERBLICK Verlag– „Mallorca Geht Aus!“ . Heute im Verlag Rheinische Post, Düsseldorf. Presse Welt am Sonntag, 25.05.2003. El Aviso 6/2003. Mallorca Zeitung 20/2003. Diario de Mallorca 13.05.2003. Ultima Hora 13.05.2003. 

2003 – JuniPiotr Mariusz Urbaniak, Warschau/Berlin, in Palma. Malerei – „Cocolores“. Sponsor mit T-Shop Deutsche Telekom Mallorca. Presse Mallorca Magazin 22/2003. 

2003 – Juli. Christoph R. Aerni, Schweiz, in Palma. Malerei – „Estudio en azul“. Mallorca Zeitung 28/2003. Mallorca Magazin 11.07.2003.

2003 – AugustLars Reiffers, in Palma. Malerei – „Estructura – Luz – Inconstancia“. Kurator Prof. Manfred Schneckenburger, Rektor Kunstakademie Münster, zweifacher documenta Leiter. Presse Mallorca Zeitung 32/2003. Mallorca Magazin 3172003. 

2003 – 19.09. Buchvorstellung. Autor Rainer Frederic (Rainer F. Brinkschulte) in Palma. // Erfinder der Wirtschaftswoche etc. Ausführliche Infos, siehe Rubrik Begegnungen. // Lesung aus seinem Erstlingswerk – Kriminalroman „Herr Blau oder die Affäre Gallé“. Presse 19.09.2003 Mallorca Zeitung, Mallorca Deluxe, 

2003 September – Rossano B. Maniscalchi, Florenz, in Palma. „7×7=49=cultura“ 49 Porträts des bekannten Fotografen. Sponsor mit SpanAir. Presse Mallorca magazin 19.09.2003.

2003 – September. Weingut „Ca´n Vidalet präsentieren Edeltropfen in der Galerie Blau. Der Hamburger Gutsherr, Inhaber Thomas J.C. Matzen & Vertriebspartner Georg Weimert – „Der Mallorquiner“, organisierten. Presse Mallorca Zeitung 25.09.2003. Mallorca Magazin 26.09.2003. 

2003 – Oktober. Jubiläum „25 Jahre Galerie Blau“.
21 Jahre Düsseldorf, plus 4 Jahre Palma de Mallorca.
Lucien Clergue – „Picasso y otras pasiónes“
Vernissage des renommierten französischen Fotografen.
Redner Dr. Michael Glotzbach – Cónsul General de Alemania, Barcelona & Lucien Clerguein Anwesenheit seiner Ehefrau , Präsidentin Foundation Dalí. Karin Köller, Konsulin Mallorca. Sie habe ich zuerst gebeten, ein Grußwort zu sprechen: Keine Zeit, sagte sie. Daraufhin habe ich ihren Boss in Barcelona gebeten, Dr. Glotzbach: Gerne. Ich habe Zeit, sagte er. Und dann MUSSTE Frau Konsulin bei uns sogar anwesend ein….Natürlich lies der Generalkonsul das absegnen von seinem Boss in Madrid, dem deutschen Botschafter. Normaler Vorgang. Freunde werden Frau Köhler und ich bestimmt nicht mehr, nachdem ich mich so erfolgreich über ihren Kopf hinweg, durchgesetzt habe, nach „oben“! // Sponsor Privat-Sammler, Restaurant Tristan, Portals Nous, Hotel-Restaurant „Reads“, Restaurant „Es Moli des Torrent“, beide in Santa Maria. // Am nächsten Tag lud Wolfgang Bornheim 25Gäste in seine Finca ein. Bekochte uns mal wieder vorzüglich. Dabei war dann auch wieder Dr. Glotzbach&Frau. Natürlich auch das Künstlerehepaar Lucien Clergue. Und mein Mentor, FCB, claro! Aber nicht Frau Köhler, die Konsulin. Das konnte ich verhindern. GEE war ebenso Gast. Schließlich blinzelte Bornheim doch noch immer zu ihr…Herrlich, diese „Dorfberichte“. Reinigt die Seele! Presse Mallorca Magazin 23. & 29.10.2003 – eine Seite. Diario de Mallorca 30.10.2003, je eine halbe Seite, Mallorca Zeitung 23.10. & 30.10.2003. Titel: Jubiläum mit Picassos Freund Lucien Clergue. Mallorca Magazin 31.10.2003 – eine Seite! Mallorca Aktuell, zwei Seiten, Ausgabe Winter 2003. Mallorca Zeitung 06.11.2003. Mallorca Magazin 07.11.2003. FAZ Buchvorstellung Lucien Clergue, Poesie Fotos, 16.01.2004. Dto. Merkur München online 28.02.2004. 

Frankfurter Allgemeine, Lucien Clergue, Buchvorstellung 

2003 – 26.November. Vortrag & Diskussionsabend „Die Juden auf Mallorca“, anlässlich „25 Jahre Galerie Blau“ . Ein Blick auf ihre Geschichte im Mittelalter und in der Neuzeit. Fachliche Beratung erhielt ich von Axel Thorer, Vize-Chefredakteur der BUNTE. Thorer ist ein leidenschaftlicher, wissender Sammler von Mallorca-Themen & Namen. Seit über 40 Jahren mit Familie dort lebend. Diskussionspartner: 
Dr. Stefan Niklas Bosshard – Priv. Doz. Dr. theol. habil.
Dr. Gabriel Llompart i Moragues – Dr. phil., Mitglied der Königlichen Akademie. Presse Mallorca Magazin 28.11.2003. Mallorca Zeitung 04.12.2003, eine ganze Seite. 

2004 – 2014. Selbständiger Kultur-Redakteur „Mallorca 95,8 – Inselradio„. Jeden Freitag, Titel: „Blau – Kunst&Kultur“. Ca. 2.Millionen Hörer über Astra.

2004 – Januar. In PalmaKollektivausstellung Malerei „Blue“
Christoph R. Aernie, Lorenzo Guerrini, Lars Reiffers, Florence Sinclair Mahdavi, Persien/Frankreich, Johann Julius Taupe, Wien
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2004 – März. Min Clara Kim, Korea & Hubert Bogalowski, Gelsenkirchen, in Palma. Ehemalige Meisterschüler von Prof Kuhna, Kunstakademie Münster. Mit Dank an Prof. Kuhna für diese wunderbaren Künstler-Kontakte. Mallorca Magazin 12.03.2004 Mallorca Zeitung 25.03.2004. Foto mit WDR3-Musikredakteur Dieter Hens&Frau Helga. 

An meiner Seite, gute Freunde. Helga&Dieter Hens. Dieter schuf beim WDR Köln, die größte europäische Jazz-Sammlung. Intendant Werner Höfer erlaubte es dem damals jungen, beharrenden Wissenden. Er produzierte über 1.000 anspruchsvolle Musiksendungen! 

2004 – April. Ruth Reiser, Skulpturen. „Black Kings II“, in Palma. Kontakt über Axel Thorer, Mallorca/München, stellv. Chefredakteur Bunte. Sponsor Nordea Private Banking. Mallorca Zeitung 08.04.2004. Mallorca Magazin 16.04.2004. 

2004 – 31.04. Theofilos Klonaris verlässt die Galerie Blau. Gründet seine eigene Galerie. Start 27.05.2004 in Palma, „Art Forum“. Presse Mallorca Zeitung 06.05.2004. Zitat Theofilos Klonaris dort: „Die Galerie Blau war für mich so etwas eine Ausbildung. Jetzt verfolge ich eine eigene Linie“. Presse Mallorca Magazin 07.05.2004, 21.05.2004, Titel: „Großer Bahnhof bei Theofilos“. Prensa El Mundo, auf Spanisch, 27.05.2004. dto Ultima Hora. 

2004 Mai – Lucien Clergue – Frankreich, 40 Fotografien „Dali – 100 Jahre“, wieder bei mir Palma. Sponsor Nordea Private Banking. Presse Finest III/2004. Nordea Bank Magazin III/2004. Mallorca Magazin 14.05.2004. Mallorca Zeitung 13.05.2004. 

2004 – Mai. Restaurant-Magazin Neu-Vorstellung in Palma: „Mallorca Geht Aus!“. Ausgabe Nr 2 Überblick Verlag Düsseldorf, Rheinische Post. Presse Diario de Mallorca 11.05.2004 – auf Spanisch, obwohl es um ein deutschsprachiges Magazin geht. Unser Netzwerk klappte! Mallorca Zeitung 13.05.2004. Titel „Alles leer getrunken“.

2004 – Juni. Prof. Hermann-Josef Kuhna in Palma. „Perspectivo“ – Pinturas. Sponsor Nordea Private Banking. Presse Mallorca Zeitung 17.06.2004. Mit Foto Prof. Kuhna, Überraschungsgast Prof. Thomas Virnich (Villa Romana-Preisträger) & Blau 

2004 – September. 23.09. Meine Galerie wird in der Calle Soletat, 5, Palma, geschlossen. Am Abend der „Nit del art“, Galerie&Museumsnacht. Presse Mallorca Magazin 13.08.2004. 

2004 – Oktober. Herbert Zangs 1924-2003, in meinen Privaträumen. „Blancos vs. Egypto“. Malerei von 1950-1980 aus eigener Sammlung. Fachlich begutachtet von Dr. S. Cremer-Bernbach – siehe auch Abb. Zangs-Buch. Presse Palma Kurier Februar 2002. 

2004 – November. Heinz Rabbow. In meinen Privaträumen. Titel: „Und überhaupt diese Augen Teil III“ – Malerei. Diese Ausstellung wurde von der Galerie Dr. Alfred Gunzenhauser, München, übernommen. Mit Katalog. 

2006 – Januar. Joseph Beuys – „20.Todestag“, in meinen Privaträumen, Empfang am 23.Januar 2006“. Arbeiten aus eigener Sammlung.
Mit Unterstützung von Job Crogier – Autor, Filmemacher, Künstler. Presse Mallorca Zeitung 19.01.2006, mit Foto Beuys & Blau von 1983.

2006 – 31.März. Joseph Beuys – Finissage – in meinen Privaträumen, ab 20.30 Uhr. Der Kölner Regisseur & Grimme-Preisträger Dieter Hens, Köln/Mallorca, zeigt seinen WDR-Fernsehfilm von 1972 „Joseph Beuys“.

Mallorca Zeitung vom 19.01.2006. Siehe auch hier Ausstellung 1983. Der „Anfang“.

2006 – April. Galerie Blau lädt ein in die ehemaligen Galerie-Plaza-Räume, in Palma de Mallorca: Job Crogier – „Zigaretten, Kippe Asche“. Pastellzeichnungen. Redner Siegfried Blau

2006 – Dezember-April. Lex Benson Cooper, Neuseeland, in meinen Privaträumen. Ölbilder.

2007 – Juni – Ende September. In meinen Privaträumen: 
Marcelo Viquez, Uruguay, Stephan Kaluza, Cyrus Overbeck.

2007 – Oktober-Dezember. Heinz RabbowGast-Ausstellung in Düsseldorfin Kooperation mit Galerie Niepel bei Morawitz, Bastionstrasse 19. Titel: „Überhaupt diese Augen – Teil IV“.

2008 – Oktober-Dezember. Horst BeckingGast-Ausstellung in Düsseldorfin Kooperation mit Galerie Niepel bei Morawitz, Bastionstrasse 19.
Titel: „Eine Reise in den Sonnenuntergang“. Neue Bilder.
Präsentation des neuen Künstlerbuch´s , handsigniert:
„Eine Reise in den Sonnenuntergang“
Horst Becking & Siegfried Blau sind in Düsseldorf anwesend.
Horst Becking ist „Internationaler Triennale-Preisträger Grenchen/Schweiz“ wie Gerhard Richter, Roy Lichtenstein, Per Kirkeby, Antoni Tàpies und wie sein Lehrer Ruprecht Geiger u.a.

2009 – März. Cristina Besa. In Palma, Gast-Ausstellung in den Geschäftsräumen von Sol + Haben, Palma de Mallorca. Einladung von Dr. Philipp Barthelmess, in Kooperation mit Galería Blau. „Fotokompositionen“.

2009 – August bis Oktober. Walter UrbachGast-Ausstellung in Düsseldorf,  in Kooperation mit Galerie Niepel bei Morawitz Bastionstrasse 19 – von der Königsallee Bankenseite“ PAPAVER“ – „MOHN“ Ehem. Kuratoren von Walter Urbach:
* Manfred Schneckenburger – Direktor Kunstakademie Münster, 2facher documenta-Leiter
* Dieter Ronte – Direktor Kunstmuseum Bonn
* Gisela Götte – Direktorin Clemens-Sels-Museum Neuss
* Helmut Herbst – Direktor Museum & Galerie der Stadt Waiblingen

2009 – Oktober bis November- In Santa Ponsa, Mallorca , Gast-Ausstellung. Horst Becking „Die Verwandlung der Landschaft in Farbe“. Horst Becking ist „Internationaler Triennale-Preisträger Grenchen/Schweiz“, wie Gerhard Richter, Roy Lichtenstein, Per Kirkeby, Antoni Tàpies u.a.

Dies war meine letzte Präsentation, Organisation der „Galerie Blau“. Längst gab es Mitte 2004 meinen Berufswechsel, nach meinem Frontalzusammenstoß auf Mallorca. als selbständiger Kundenberater der Mallorca Zeitung u.a. Siehe unter „Über mich“.

Keine Selbstständigkeit mehr. Das wars.

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